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MDP-Hydraulik
Das stoßfeste Manometer für schwere Maschinen ist ein hochzuverlässiges und äußerst anpassungsfähiges Drucküberwachungsgerät, das speziell für die Hydrauliksysteme schwerer mobiler Geräte wie Baumaschinen, Bergbaumaschinen, Landmaschinen und Schiffsdeckmaschinen entwickelt wurde. Diese Arten von Geräten arbeiten unter extrem rauen Bedingungen, oft begleitet von starken mechanischen Vibrationen, kontinuierlichen Druckschwankungen, staubigen und feuchten Umgebungen und erheblichen Temperaturschwankungen. Standard-Manometer neigen in solchen Umgebungen zu Zeigerzittern, schwieriger Ablesung, erhöhtem Verschleiß des Mechanismus, Dichtungsversagen und sogar Schäden. Dieses Produkt unterdrückt effektiv Störungen durch Vibrationen und Stöße bei der Messung durch interne Ölfüllung, eine verstärkte Mechanismusstruktur, ein spezielles Stoßdämpfungsdesign und eine robuste Abdichtung und sorgt so für stabile, klare und genaue Druckmesswerte über den gesamten Lebenszyklus des Geräts. Es ist eine wichtige Überwachungskomponente, um den sicheren und effizienten Betrieb der Hydrauliksysteme von Schwermaschinen zu gewährleisten und eine vorbeugende Wartung zu erreichen.
Dieser Tisch basiert auf dem Bourdon-Tube- oder Membran-Sensorprinzip, das den Druck in mechanische Verschiebung umwandelt und ihn dann über eine Pleuelstange und einen Getriebemechanismus verstärkt, um den Zeiger anzutreiben und den Druckwert auf der Skala anzuzeigen. Seine „抗震“-Funktion wird hauptsächlich durch das folgende Kerndesign erreicht:
Innenflüssigkeitsfüllungsdesign (Flüssigkeitsdämpfung): Der innere Hohlraum des Uhrengehäuses ist mit hochviskosem Silikonöl oder Glycerin gefüllt. Diese Flüssigkeit umhüllt die beweglichen Teile des Uhrwerks und absorbiert und puffert effektiv hochfrequente Vibrationen und Druckpulsationen von außen, sodass sich die Hände schnell stabilisieren und ein Zittern vermieden wird. Gleichzeitig kann die Flüssigkeit das Uhrwerk schmieren, Rost verhindern und interne Kondensation verhindern.
Starre Bewegung: Nutzt einen größeren Wellendurchmesser, verstärkte Zahnräder und Edelsteinlager, um die Steifigkeit und Verschleißfestigkeit des Übertragungssystems zu verbessern.
Puffervorrichtung: An den Verbindungsstellen oder Schlüsselstellen werden elastische Dämpfungselemente eingebaut, um die Übertragung von Vibrationen weiter zu isolieren.
Anti-Schraubstift-Design: Optimiert den Abstand zwischen dem Zeiger, dem Zifferblatt und der Spiegeloberfläche, um Reibung oder Blockierungen bei starken Vibrationen zu verhindern.
Vollständig versiegelte Struktur: Durch die Verwendung von Gummidichtringen oder O-Ringen in Kombination mit einem stabilen Gehäuse (z. B. Edelstahl oder Schwarzstahl) wird ein Schutzgrad von IP65 oder höher erreicht, wodurch das Eindringen von Staub, Wasser und Ölverunreinigungen verhindert wird.
Sicherheits-Druckentlastungsabdeckung: Einige Modelle sind mit einer Sicherheitsabdeckung mit Druckentlastungsloch ausgestattet. Im Falle eines unerwarteten inneren Überdrucks (z. B. wenn Flüssigkeit eingefüllt wird und sich diese durch Hitze ausdehnt) kann der Druck sicher abgelassen werden, um ein Platzen des Gehäuses zu verhindern.
Der Kernvorteil ist die interne Flüssigkeitsdämpfung, die dafür sorgt, dass der Zeiger auch bei kontinuierlichem und hochintensivem Betrieb von Geräten wie Baggern, Ladern und Schlaghämmern klar und stabil bleibt. Es gibt keine unscharfen Messwerte, was die Genauigkeit und Bedienbarkeit der Überwachung erheblich verbessert.
Um den Anforderungen unterschiedlicher Hydrauliksysteme für Schwermaschinen gerecht zu werden, stehen äußerst flexible Sortimentsoptionen zur Verfügung, die typischerweise einen weiten Bereich von Niederdruck bis Ultrahochdruck abdecken, zum Beispiel:
Niederdruckbereich: 0 – 1,6 MPa, 0 – 2,5 MPa, 0 – 4 MPa (für Vorsteuerung und Schmiersystem)
Mittlerer und hoher Druckbereich: 0 – 10 MPa, 0 – 16 MPa, 0 – 25 MPa, 0 – 40 MPa (wird für die Hauptarbeitssysteme wie Stiel- und Löffelzylinder verwendet)
Ultrahochdruck- und Vakuum-/Verbundbereich: Anpassbar an spezifische Ausrüstung (z. B. hydraulische Schraubenspanner, große Pressen).
Robust und langlebig: Das Gehäuse besteht aus Aluminiumdruckguss oder Edelstahl und die Oberfläche ist mit Korrosionsschutzfarbe beschichtet, wodurch es korrosions- und stoßfest ist.
Klares Zifferblatt: Kontrastreicher weißer Hintergrund mit schwarzem Text oder reflektierendem Zifferblatt, begleitet von leuchtenden Zeigern und Markierungen, um sicherzustellen, dass die Messwerte auch in schwach beleuchteten Fahrerkabinen, nachts oder im Freien gut verständlich sind.
Betrieb in einem breiten Temperaturbereich: Die entwickelten flüssigkeitsgefüllten und versiegelten Materialien können in einem Temperaturbereich von -20 °C bis +80 °C und sogar in einem größeren Bereich von Umgebungstemperaturen stabil betrieben werden.
Es stehen mehrere Prozessanschlussschnittstellen (z. B. G1/2″, M20 * 1,5, 1/4″NPT) zur Verfügung, die direkt an Ventilblöcken, Druckmessanschlüssen oder Rohrleitungen installiert werden können. Aufgrund des seismischen Designs wird der interne Verschleiß erheblich reduziert und die mittlere Zeit zwischen Ausfällen (MTBF) ist viel länger als bei herkömmlichen Manometern. Der Wartungsaufwand ist äußerst gering und die Lebensdauer wird deutlich verlängert.
Produktumrisszeichnung:

Produktspezifikationen:

Produktmerkmale:
Manometer YN bezieht sich auf Manometer, die in rauen Umgebungen wie Vibrationen und Stößen normal funktionieren können. Aufgrund ihrer Struktur und Funktion werden Manometer YN hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilt: mechanische vibrationsfeste Manometer und elektronische vibrationsfeste Manometer.
Produktvorteile:
1. Genauigkeitsgrad: Der Genauigkeitsgrad des Manometers YN sollte der nationalen Norm GB/T1226-2017 „Allgemeine Druckmessgeräte“ entsprechen.
2. Vibrationsfestigkeit: Das Manometer YN sollte eine gute Vibrationsfestigkeit aufweisen und in rauen Umgebungen wie Vibrationen und Stößen normal funktionieren können.
3. Anpassungsfähigkeit an die Umgebung: Das flüssigkeitsgefüllte Manometer YN sollte eine gute Anpassungsfähigkeit an die Umgebung aufweisen und in der Lage sein, unter sich ändernden Umgebungsfaktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit normal zu arbeiten.
4. Elektrische Leistung: Die elektrische Leistung des elektronischen flüssigkeitsgefüllten Manometers sollte dem Industriestandard JB/T8249-1996 „Elektronische flüssigkeitsgefüllte Manometer“ entsprechen, einschließlich Stabilität der Ausgangssignale und Entstörungsfähigkeiten.
Testmethoden:
Zu den Prüfmethoden für Manometer YN gehören hauptsächlich die Prüfung des Aussehens, die Prüfung der Genauigkeit, die Prüfung der Vibrationsfestigkeit, die Prüfung der Umweltanpassungsfähigkeit und die Prüfung der elektrischen Leistung.
Um den normalen Betrieb und die Lebensdauer des stoßfesten Manometers YN zu gewährleisten, sollten Benutzer bei der Verwendung die folgenden Punkte beachten:
1. Wählen Sie das entsprechende Modell und die entsprechende Spezifikation, um den Anforderungen des tatsächlichen Arbeitsdrucks und der Nutzungsumgebung gerecht zu werden.
2. Führen Sie regelmäßig Erscheinungsbildinspektionen und Leistungstests durch und beheben Sie etwaige Probleme umgehend.
3. Vermeiden Sie den Einsatz in rauen Umgebungen wie hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und starken Magnetfeldern.
4. Vermeiden Sie starke Vibrationen und Stöße, um Schäden am Instrument zu vermeiden.
Baumaschinen: Hauptpumpenauslässe von Baggern, Ladern, Bulldozern, Kränen und Walzen sowie die Pilotsysteme und Drucküberwachung der einzelnen Aktuatorkreise.
Bergbaumaschinen: Gesteinsbohrwagen, Bergbaufahrzeuge, Hydrauliksysteme von Brechern.
Landmaschinen: Hydraulische Hebe- und Lenksysteme für Traktoren und Erntemaschinen.
Schiffe und Hafenmaschinen: Deckmaschinen (Rudergetriebe, Ankergetriebe), Hydraulikaggregate von Hafenkränen.
Industrieller Bereich: Drucküberwachung in Umgebungen mit starken Vibrationen wie großen hydraulischen Maschinen, metallurgischen Geräten und Vibrationsprüfständen.
Die richtige Auswahl ist der Schlüssel zur Erzielung seiner vollen Leistung:
Stellen Sie bei der Auswahl des Bereichs sicher, dass der normale Betriebsdruck des Geräts im Bereich von 1/3 bis 2/3 des Vollausschlags liegt. Wenn der Normaldruck des Systems beispielsweise 20 MPa beträgt, können Sie einen Bereich von 0–40 MPa oder 0–60 MPa wählen. Halten Sie den Druck nicht über längere Zeit auf dem vollen Niveau.
Messen Sie die Gewindespezifikation und Einbaurichtung (radial oder axial) der Einbaulage. Stellen Sie sicher, dass es perfekt zur Schnittstelle des neuen Messgeräts passt.
Bestimmen Sie die Vibrationsintensität, die Umgebungstemperatur und ob korrosive Medien (z. B. Meerwasserspray) vorhanden sind, um die geeignete Schutzstufe und das Gehäusematerial auszuwählen (für Küstengebiete wird beispielsweise Edelstahl gewählt).
Berücksichtigen Sie die Anforderungen an die Ablesbarkeit: Wählen Sie je nach Installationsort und Betrachtungsabstand ein Zifferblatt mit einem geeigneten Durchmesser.
Ziehen Sie den Sechskantteil der Druckschnittstelle mit dem entsprechenden Schraubenschlüssel fest. Drehen Sie das Gehäuse nicht direkt. Die Installationsposition sollte für die Beobachtung geeignet sein und sollte vor übermäßiger Hitze, direktem Wasserstrahl oder übermäßiger mechanischer Belastung geschützt werden.
Nach dem Starten des Geräts kann es zu erheblichen Druckschwankungen kommen. Dies ist ein normales Phänomen. Durch das stoßfeste Design stabilisiert sich der Zeiger schnell. Achten Sie darauf, zu prüfen, ob der Druck im normalen Bereich liegt.
Reinigen Sie das Zifferblattglas regelmäßig mit einem feuchten Tuch, um es klar zu halten.
Überprüfen Sie das Gehäuse und seine Anschlüsse auf Undichtigkeiten oder Schäden.
Wenn die interne Füllflüssigkeit durch längere Verwendung trüb wird oder sich Blasen bilden, kann dies die Stabilität der Messwerte beeinträchtigen. In solchen Fällen ist es ratsam, die Wartung oder den Austausch von Fachleuten durchführen zu lassen.
Es ist strengstens untersagt, das Gerät unter Druck zu zerlegen oder zu versuchen, die Füllflüssigkeit selbst auszutauschen.
Die stoßfesten Manometer für schwere Maschinen (mit optionalem Bereich) sind nicht nur ein Anzeigeinstrument; Sie sind der „Gesundheitswächter“ und Sicherheitswächter des hydraulischen Systems der Ausrüstung. Ihr Wert liegt darin, die unter rauen Arbeitsbedingungen unlesbaren Daten in stabile und zuverlässige Informationen umzuwandeln, den Bedienern zu helfen, den Systemstatus in Echtzeit zu erfassen und dem Wartungspersonal bei der schnellen Fehlerdiagnose zu helfen. Durch seine hervorragende Schockfestigkeit, die große Auswahl an Optionen und die extrem lange Lebensdauer reduziert es effektiv Fehleinschätzungen, Wartungskosten und Ausfallrisiken aufgrund von Instrumentenausfällen. Es bietet eine solide Garantie für die hohe Verfügbarkeit, hohe Sicherheit und den effizienten Betrieb schwerer Geräte und ist eine kostengünstige und renditestarke Investition zur Maximierung des Wertes der Geräte.
A1: Der Kern eines „stoßfesten“ Manometers liegt in seiner inneren Flüssigkeitsfüllung (Silikonöl oder Glycerin) und dem verstärkten Strukturdesign. Der grundlegende Unterschied liegt in seiner Fähigkeit, rauen Arbeitsbedingungen standzuhalten:
Unter anhaltenden starken Vibrationen und Druckschwankungen in Geräten wie Baggern und Ladern wackelt der Zeiger heftig, wird unscharf und macht das Ablesen des Werts unmöglich. Der Bewegungsmechanismus und die Zahnräder beschleunigen bei langfristiger Vibration den Verschleiß und die Beschädigung und haben eine sehr kurze Lebensdauer.
Die darin enthaltene Flüssigkeit kann Vibrationen und Stoßenergie effektiv absorbieren und puffern, sodass sich der Zeiger schnell stabilisieren kann und klare und genaue Messwerte gewährleistet sind. Gleichzeitig schmiert die Flüssigkeit auch den Mechanismus und verhindert interne Kondensation. Seine verstärkte Struktur hält starken mechanischen Vibrationen stand und seine Lebensdauer und Zuverlässigkeit sind viel höher als bei gewöhnlichen Manometern. Es handelt sich um ein Spezialinstrument zur Überwachung der Hydrauliksysteme schwerer Maschinen.
A2: Die richtige Auswahl des Sortiments ist entscheidend. Befolgen Sie das „1/3 – 2/3“-Prinzip:
Bestimmen Sie den Systemarbeitsdruck: Ermitteln Sie den regulären oder maximalen Arbeitsdruck Ihres Hydrauliksystems. Der Druck der Hauptpumpe des Baggers könnte beispielsweise 30–35 MPa betragen.
2. Wenden Sie das Prinzip an: Wählen Sie den Bereich so, dass der reguläre Arbeitsdruck des Systems im Bereich von 1/3 bis 2/3 dieses Bereichs liegt. Am Beispiel der 30 MPa:
Ideale Wahl: Ein Bereich von 0–40 MPa oder 0–60 MPa. 30 MPa liegen genau bei etwa 3/4 des 0-40 MPa-Bereichs oder der Hälfte des 0-60 MPa-Bereichs.
Falsche Wahl: Vermeiden Sie die Auswahl eines Bereichs von 0–40 MPa, aber einen kontinuierlichen Betrieb bei 35 MPa (nahe dem Skalenendwert), oder die Auswahl eines Bereichs von 0–100 MPa, aber einen kontinuierlichen Betrieb bei 30 MPa (unter 1/3 der Skala, was zu einer geringen Messwertauflösung und Ungenauigkeit führt).
Ziehen Sie den Sechskantanschluss der Druckschnittstelle mit einem Schraubenschlüssel fest. Es ist strengstens verboten, das Gehäuse direkt zu drehen, um eine Beschädigung des internen Mechanismus und der Verbindung zu vermeiden.
Bei Systemen mit besonders starken Druckpulsationen (z. B. dem Hammerbrecherkreis) empfiehlt sich der Einbau von Manometerdämpfern (Ventile oder Dämpfungsschrauben) zwischen Manometer und Messstelle, um das Gerät zusätzlich zu schützen.
Der Einbauort sollte gut einsehbar und vor mechanischen Einwirkungen geschützt sein. Vermeiden Sie die Installation in Bereichen mit hohen Temperaturen (z. B. in der Nähe des Auspuffrohrs) oder an Orten, die direkt Wasser ausgesetzt sind.
Stellen Sie vor der Installation sicher, dass die Grenzflächendichtung/Felge intakt ist, und stellen Sie sicher, dass nach dem Festziehen keine Undichtigkeiten auftreten.
A4: Die Innenfüllung ist der Kern der Stoßfestigkeitsfunktion. Seine Hauptfunktionen sind: Vibrationen dämpfen, das Uhrwerk schmieren, interne Kondensation verhindern und Rost verhindern.
• Flüssigkeit wird weniger/unklar: Im Laufe der Zeit oder bei extremen Temperaturen kann die Flüssigkeit aufgrund langsamer Temperatur abnehmen oder aufgrund des Eindringens von Ölverunreinigungen trüb werden. Dies führt zu einer verringerten Zeigerstabilität, einem verringerten Dämpfungseffekt und Schwierigkeiten beim Ablesen.
• Handhabungsmethode: Benutzern ist es strengstens untersagt, Flüssigkeiten selbst zu zerlegen oder hinzuzufügen. Die interne Flüssigkeitsbefüllung muss von professionellen Bedienern in einer staubfreien Umgebung mit spezifischem Druck durchgeführt werden. Wenn die oben genannten Situationen auftreten, deutet dies darauf hin, dass die Leistung des Instruments nachgelassen hat. Es wird empfohlen, sich zum Testen, Nachfüllen oder direkten Austausch an den Lieferanten oder eine professionelle Reparaturstelle zu wenden.
• Richtige Ablesung: Richten Sie Ihren Blick direkt auf das Zifferblatt, um Perspektivabweichungen zu vermeiden. Lesen Sie den Wert ab, der an der Spitze des Zeigers angezeigt wird.
• Zeigerzittern: Leichtes Zittern während des Gerätebetriebs ist normal. Das stoßfeste Messgerät kann es schnell stabilisieren. Wenn anhaltend starkes Zittern auftritt, kann dies auf eine ungewöhnlich starke Druckpulsation im System oder auf eine unsachgemäße Auswahl oder Installation des Instruments (z. B. keinen Dämpfer) hinweisen, oder es könnte sich um einen internen Fehler des Instruments handeln.
• Zeiger klemmt/unbeweglich:
1. Überprüfen Sie zunächst, ob im System tatsächlich Druck herrscht.
2. Wenn im System Druck herrscht, der Zeiger jedoch stillsteht, kann es sein, dass die Druckschnittstelle blockiert ist, das interne Uhrwerk (z. B. die Bourdon-Röhre) beschädigt ist oder der Zeiger am Zifferblatt festsitzt. An diesem Punkt sollten Sie den Druck abschalten und das Instrument zur Inspektion oder zum Austausch zerlegen.
A6: Bitte achten Sie bei der Modellauswahl auf die Kompatibilität mit dem Medium!
• Standardmodell: Generell geeignet für neutrale Medien wie mineralisches Hydrauliköl und Schmieröl. Seine Kontaktkomponenten (z. B. Bourdon-Röhren, Anschlüsse) bestehen normalerweise aus einer Kupferlegierung oder Edelstahl, und die Dichtungen bestehen aus Nitrilkautschuk.
• Sondermedien: Wenn Sie Wasser, Wasserglykol, Meerwasser, saure oder alkalische Medien oder Hochtemperaturdampf messen müssen, ist eine Sonderbestellung erforderlich. Geben Sie die Verwendung von Edelstahl (z. B. 316) für die Kontaktteile und Fluorkautschuk (FKM) für die korrosionsbeständigen Dichtungen des entsprechenden Modells an. Die Verwendung inkompatibler Medien führt zu einer schnellen Korrosion der internen Komponenten des Instruments, was zu Undichtigkeiten und Ausfällen führt.
A7: Ja, es wird empfohlen, sie regelmäßig zu kalibrieren, um die Messgenauigkeit sicherzustellen. Der Kalibrierungszyklus hängt ab von:
• Wichtigkeit der Anwendung: Für kritische Punkte, die bei der Sicherheitsüberwachung, Leistungsprüfung oder Handelsabwicklung verwendet werden, wird ein kürzerer Zyklus (z. B. 6–12 Monate) empfohlen.
• Einsatzbedingungen: In extrem vibrierenden, temperaturempfindlichen oder dauerhaft rauen Umgebungen sollte der Zyklus verkürzt werden.
• Branchenstandards: Halten Sie sich an die Gerätewartungsstandards Ihrer Branche oder Ihres Unternehmens.
Für allgemeine industrielle Anwendungen wird empfohlen, das Gerät alle 1–2 Jahre zu kalibrieren. Das Gerät kann an eine qualifizierte Messeinrichtung geschickt werden oder ein Fachmann kann zum Vergleich vor Ort eine tragbare Kalibrierpumpe verwenden.
A8: Folgende Punkte können für eine erste Beurteilung herangezogen werden:
1. Aussehen: Auf der Vorder- oder Seite des Zifferblatts befindet sich normalerweise eine Öffnung zum Einfüllen von Flüssigkeiten (mit Verschlussstopfen), und das Gehäuse erscheint dicker. Auf dem Zifferblatt kann die Aufschrift „LIQUID FILLED“ (mit Flüssigkeit gefüllt) oder „ANTI-VIBRATION“ (stoßfest) angebracht sein.
2. Modellcode: Die Modelle verschiedener Marken stoßfester Messgeräte weisen häufig spezifische Kennungen auf. Einige Marken verwenden beispielsweise das Suffix „G“ oder „GL“, um auf die Glycerinfüllung hinzuweisen. Spezifische Details entnehmen Sie bitte den Produktmustern dieser Marke.
3. Fühlen: Schütteln Sie das deinstallierte Instrument vorsichtig. Wenn Sie die dämpfende Wirkung der inneren Flüssigkeit spüren können (d. h. der Zeiger bewegt sich langsam oder es entsteht das Gefühl, dass die Flüssigkeit zittert), handelt es sich um ein gefülltes, stoßfestes Messgerät. Hinweis: Diese Methode dient nur als Referenz und ist nicht absolut. Am besten bestätigen Sie dies anhand des Produkthandbuchs und des Modells.
A9: Die standardmäßig mit Glyzerin oder Silikonöl gefüllten stoßfesten Uhren haben eine niedrigere Betriebstemperaturgrenze (z. B. -20 °C). In extrem kalten Regionen:
• Risiko: Bei extrem niedrigen Temperaturen steigt die Viskosität der Füllflüssigkeit stark an oder verfestigt sich sogar, ihre dämpfende Wirkung geht verloren, die Zeigerbewegung wird schwergängig oder klemmt, in schlimmen Fällen kann es sogar zum Platzen des Uhrengehäuses kommen.
Lösung: Es ist notwendig, das Modell auszuwählen, das mit einem größeren Tieftemperaturbereich (z. B. -40 °C) gekennzeichnet ist. Diese Instrumente verwenden spezielles Niedertemperatur-Silikonöl. Achten Sie bei der Auswahl des Modells unbedingt darauf, dem Lieferanten die minimale Umgebungstemperatur und die Mediumstemperatur klar mitzuteilen.