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PS480
MDP-Hydraulik
Das digitale Manometer aus Edelstahl ist ein hochpräzises und äußerst zuverlässiges Druckmessgerät, das speziell für die industrielle Prüfung, Kalibrierung und Prozessüberwachung entwickelt wurde. Es verfügt über ein vollständig aus Edelstahl gefertigtes Gehäuse und einen äußerst stabilen Drucksensor. Mithilfe fortschrittlicher Mikroprozessoren führt es eine Signalverarbeitung und Temperaturkompensation durch und zeigt den Druckwert in klarer digitaler Form in Echtzeit an. Dieses Produkt ersetzt perfekt das herkömmliche Manometer mit mechanischem Zeiger und löst die Probleme der visuellen Ungleichheit, der Vibrationsempfindlichkeit, der Nullpunktdrift und der Ableseschätzfehler von Zeigermessgeräten vollständig. Es eignet sich besonders für die Laborkalibrierung, Druckprüfungen vor Ort, die Geräteanpassung sowie für raue Industrieumgebungen wie korrosive und vibrierende Bedingungen.
Das Herzstück des Instruments ist ein hochpräziser Drucksensor (normalerweise ein Membran-Silizium-, einkristalliner Silizium- oder piezoresistiver Keramik-Drucksensor). Wenn der Druck des Messmediums (Gas oder Flüssigkeit) auf die empfindliche Membran des Sensors einwirkt, erfährt die Membran eine Mikroverformung, die zu einer Änderung des Widerstandswerts ihrer internen Wheatstone-Brücke führt und dadurch ein schwaches elektrisches Signal proportional zum Druck ausgibt. Dieses Signal wird durch die integrierte Hochleistungsverstärkerschaltung und den speziellen ASIC-Chip im Instrument verstärkt, gefiltert und digitalisiert. Der Mikroprozessor (MCU) führt eine nichtlineare Korrektur sowie eine automatische Kompensation der Nullpunktdrift und Temperaturdrift des digitalen Signals durch und zeigt schließlich den genauen Druckwert intuitiv über eine hochhelle LED oder ein großes LCD-Display an. Einige Modelle unterstützen auch die Umwandlung des verarbeiteten Druckwerts in standardmäßige Analogsignale (z. B. 4-20 mA) oder digitale Signale (z. B. RS485 Modbus) zur Ausgabe, was die Fernüberwachung und Systemintegration erleichtert.
• Hervorragende Genauigkeit und Stabilität: Durch die Verwendung importierter oder leistungsstarker Druckmesskerne kann der Grundfehler verschiedene Werte erreichen, z. B. ±0,05 % FS, ±0,1 % FS und ±0,25 % FS. Ein interner intelligenter Temperaturkompensationsalgorithmus ist integriert, der Temperaturdrift wirksam unterdrückt und eine typische Langzeitstabilität von ±0,2 % FS pro Jahr erreicht, was die langfristige Zuverlässigkeit der Messdaten gewährleistet.
• Robuste Struktur komplett aus Edelstahl: Das Gehäuse, die Anschlüsse und die flüssigkeitsberührenden Kernkomponenten bestehen alle aus Edelstahl 304 oder 316L und zeichnen sich durch hervorragende Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit und Schlagfestigkeit aus. Der Schutzgrad beträgt normalerweise IP65/IP67 und hält rauen Industrieumgebungen wie Öl, Staub und Feuchtigkeit stand.
Großer Betriebstemperaturbereich: Der Temperaturbereich des Mediums, mit dem es umgehen kann, beträgt typischerweise -20℃ bis +80℃, und bei einigen Hochtemperaturmodellen kann er bis zu 150℃ erreichen; Der Umgebungstemperaturbereich, den es verträgt, liegt im Allgemeinen bei -20℃ bis +60℃.
Hervorragende Vibrationsfestigkeit: Die elektronischen Komponenten werden durch Oberflächenmontagetechnologie gelötet und als Ganzes zusammengebaut. Es wurde speziell für Umgebungen mit starken Vibrationen wie Pumpen, Kompressoren und Baumaschinen entwickelt und gewährleistet stabile Messwerte ohne Jitter.
Mehrere Stromversorgungsoptionen: Unterstützt eingebaute Lithiumbatterien (mit einer Batterielebensdauer von 1–3 Jahren oder sogar länger), 24-V-Gleichstrom- oder 220-V-Wechselstrom-Stromversorgung, um unterschiedliche Stromversorgungsbedingungen am Standort zu erfüllen.
Umfangreiche Anzeige und Funktionen: Das große LCD-Display verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung und kann Druckwerte, prozentuale Balkendiagramme, Einheiten (wie MPa, psi, bar usw., mit mehreren verfügbaren Optionen), Spitzenaufzeichnungen und Echtzeitkurven usw. anzeigen.
Zurücksetzen und Kalibrieren mit einem Klick: Es unterstützt das manuelle Zurücksetzen vor Ort, und einige High-End-Modelle können über die Software eine intelligente Remote- oder lokale Kalibrierung durchführen, was die Wartung sehr bequem macht.
Flexible Ausgabe und Kommunikation: Zusätzlich zur lokalen Anzeige kann es ein 4-20-mA-Zweidraht-Stromsignal, ein 1-5-V-/0-10-V-Spannungssignal sowie eine digitale RS485-Kommunikationsschnittstelle (Modbus-RTU-Protokoll) bereitstellen, was den einfachen Anschluss an SPS-, DCS-, SCADA- oder Datenerfassungssysteme ermöglicht.
Messprinzip: DMS-Typ (diffusiertes Silizium / monokristallines Silizium / Keramik)
Bereich: Manometerdruck: -0,1 MPa bis 0 MPa bis 260 MPa (optional)
Absoluter Druck: 0 kPa bis 10 kPa bis 60 MPa
Vakuum/Verbundwerkstoff: -100 kPa bis 0 MPa bis 2,5 MPa
Genauigkeitsklassen: 0,05-Klasse, 0,1-Klasse, 0,2-Klasse, 0,5-Klasse, 1,0-Klasse (optional)
Anzeigebildschirm: 4-Bit/5-Bit/6-Bit-LCD oder LED, mit Hintergrundbeleuchtung.
Überlastfähigkeit: typischerweise 150 % bis 300 % des Skalenendwerts (abhängig vom Bereich)
Langzeitstabilität: ≤ ±0,2 % FS/Jahr (typischer Wert)
Arbeitsstromversorgung: 3,6-V-Lithiumbatterie, 3 AA-Batterien, 24 VDC (10-30 VDC), 220 VAC (optional)
Mediumstemperatur: 20℃ bis +80℃ (Standard), -40℃ bis +150℃ (Hochtemperaturtyp auf Anfrage erhältlich)
Umgebungstemperatur: -20℃ bis +60℃ (Standard), -30℃ bis +70℃ (weiter Temperaturbereich)
Ausgangssignal: 4-20mA (Zweileitersystem), 0-5V/0-10V/1-5V, RS485 (Modbus)
Druckanschlussschnittstelle: M20×1,5 (Standard), G1/2, 1/4 NPT, G1/4 usw. (nach Bedarf anpassbar)
Gehäusematerial: Edelstahl 304/316L
Schutzklasse: IP65, IP67 (staub- und wasserdicht)
Explosionsschutz-Zertifizierung: Ex ia II CT6 (Eigensicherer Explosionsschutz, optional)
Drucküberprüfung und -messung: Als hochpräzises Standardinstrument wird es zur Labor- oder Feldkalibrierung von Drucktransmittern, Druckschaltern, mechanischen Manometern usw. verwendet.
• Industrielle Prozessprüfung: Prüfung hydraulischer und pneumatischer Systeme, Prüfung des Rohrleitungsdrucks, Leistungsprüfung von Pumpen und Kompressoren, Ventilprüfung usw.
• Geräteunterstützung: Drucküberwachung für verschiedene Geräte wie Baumaschinen (Bagger, Kräne), Generatorsätze, Luftkompressoren, Kühlgeräte und Wasserversorgungssysteme mit variabler Frequenz und konstantem Druck.
Petrochemische Industrie: Überwachung des Bohrlochkopfdrucks, des Injektionsdrucks und des Prozessfließdrucks, beständig gegen korrosive Medien.
Elektrizitätsmetallurgie: Überwachung des Drucks in Kesseln, Dampfleitungen und hydraulischen Systemen.
Lebensmittel und Pharma: Durch die Verwendung von Edelstahl in Lebensmittelqualität erfüllt es Hygienestandards und wird zur Überwachung des Drucks im Tank und in der Rohrleitung verwendet.
Um die beste Leistung zu gewährleisten, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte zur Auswahl:
1. Art und Bereich des Drucks bestimmen:
Druckart: Relativdruck, Absolutdruck, Vakuum oder Verbunddruck.
Bereich: Bei der Auswahl des Bereichs sollte der normale Arbeitsdruck zwischen 1/3 und 2/3 des Bereichs liegen. Vermeiden Sie eine kontinuierliche Verwendung im vollen Bereich oder in der Nähe der Untergrenze. Wenn der Prüfdruck beispielsweise etwa 10 MPa beträgt, können Sie einen Bereich von 0–16 MPa oder 0–25 MPa wählen.
2. Definieren Sie die Genauigkeits- und Funktionsanforderungen klar:
Genauigkeit: Wählen Sie basierend auf den Testanforderungen. Die Laborkalibrierung wird bei 0,05 Klasse oder 0,1 Klasse empfohlen; Bei der industriellen Überwachung kann die Klasse 0,2 oder 0,5 ausgewählt werden.
Ausgang und Kommunikation: Ist eine 4-20-mA-Signalfernübertragung erforderlich? Ist eine RS485-Verbindung für den Netzwerkzugriff erforderlich?
Besonderheiten: Benötigen Sie Peak Hold, Datenaufzeichnung, Geräteumschaltung oder Hintergrundbeleuchtung?
3. Bestätigung der Medium- und Umgebungsbedingungen:
Medienkompatibilität: Stellen Sie sicher, dass das gemessene Gas oder die gemessene Flüssigkeit gegenüber Edelstahl 316L nicht korrosiv ist. Für stark korrosive Medien ist die Bestätigung bzw. Auswahl spezieller Membranmaterialien (z. B. Hastelloy-Legierung) erforderlich.
Umgebungstemperatur und Vibration: Wählen Sie Produkte aus, die für die extremen Temperaturen am Standort geeignet sind und über die erforderliche Vibrationsfestigkeit verfügen.
Explosionsschutzanforderungen: In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen ist es notwendig, Modelle auszuwählen, die über entsprechende Explosionsschutzzertifizierungen verfügen.
4. Schnittstellenauswahl und Stromversorgung:
Prozessschnittstelle: Passen Sie die Gewindespezifikationen der Rohrleitungen oder Geräte vor Ort an.
Stromversorgungsmethode: Wählen Sie je nach Bequemlichkeit der Stromquelle vor Ort eine Batteriestromversorgung oder eine externe Stromversorgung.
• Korrekte Installation: Das Gerät sollte vertikal installiert werden (sofern die Produktanleitung nichts anderes zulässt). Ziehen Sie den Sechskantteil der Druckschnittstelle mit einem Schraubenschlüssel fest. Drehen Sie das Gehäuse nicht direkt, um eine Beschädigung der inneren Struktur zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass das zu messende Medium sauber und frei von Feststoffpartikeln ist.
• Einschalten und Null-Reset: Drücken Sie nach dem Einschalten ohne Druck die Taste „Zero Reset“, um die Nullpunktabweichung zu beseitigen.
Überlastschutz: Es ist strengstens verboten, Lasten anzuwenden, die den angegebenen Überlastdruck überschreiten. Schon eine kurzzeitige Überlastung kann zu dauerhaften Schäden am Sensor führen.
• Tägliche Wartung:
Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Anzeige klar ist und ob der Akku vollständig geladen ist (mit Warnung bei niedrigem Akkustand).
Halten Sie die Sensormembran und die Schnittstelle sauber, um zu verhindern, dass Schmutz sie verstopft oder korrodiert.
Beim Einsatz unter rauen Bedingungen wird empfohlen, in regelmäßigen Abständen (z. B. alle sechs Monate oder jährlich) eine Präzisionskalibrierung durchzuführen, um die Messgenauigkeit sicherzustellen.
• Sicherheitswarnung: Stellen Sie vor dem Zerlegen des Instruments sicher, dass der Systemdruck vollständig auf ein sicheres Niveau abgelassen wurde.

| PS480- |
6 |
R | D | B | M20 | M | - | Anweisungen |
| PS480- |
Digitales Druckrelais PS480 | |||||||
| 6 | Zifferblattdurchmesser 60 mm | |||||||
| 8 | Zifferblattdurchmesser 80 mm | |||||||
| R | Radialer Typ | |||||||
| A | Axialer Typ | |||||||
| D | Ausgangsmodus: Einzelrelais (5 Kerne) | |||||||
| S | Ausgangsmodus: Dual-Relais (8 Kerne) | |||||||
| R | Ausgabemodus: RS485-Kommunikation (4 Kerne) (nur 60 Uhrenköpfe stehen zur Auswahl) | |||||||
| - | Siehe Reichweitentabelle | |||||||
| M20 | Prozessanschluss: M20*1,5-Gewinde (Standard-Installationsgewinde) | |||||||
| G14 |
Prozessanschluss: G1/4-Gewinde | |||||||
| G12 | Prozessanschluss: G1/2-Gewinde | |||||||
| R14 | Prozessanschluss: R1/4-Gewinde | |||||||
| R38 | Prozessanschluss: R3/8-Gewinde | |||||||
| N14 |
Prozessanschluss: NPT1/4-Gewinde | |||||||
| N12 | Prozessanschluss: NPT1/2-Gewinde | |||||||
| M14 | Prozessanschluss: M14*1,5 Gewinde | |||||||
| M | Außengewinde | |||||||
| K | Innengewinde | |||||||
| - | Messgenauigkeit: 0,5 % (Werkseinstellung) | |||||||
| 02 | Messgenauigkeit: 0,25 % |
A1: Im Vergleich zum herkömmlichen mechanischen Manometer weist dieses digitale Manometer in mehreren Aspekten erhebliche Verbesserungen auf:
• Genauigkeit und Zuverlässigkeit: Das digitale Messgerät verwendet elektronische Sensoren zur Messung und erreicht so eine höhere Genauigkeit (bis zu ±0,1 % FS). Es verfügt über keine mechanischen Übertragungskomponenten, daher gibt es keinen Verschleiß, keine Verzögerung und eine hervorragende Langzeitstabilität. Es ist vom Nullpunktdriftproblem der Zeigerlehre nicht betroffen.
• Lesbarkeit und Funktionalität: Der große Bildschirm zeigt digitale Zahlen ohne Verlust an Klarheit an und bleibt auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder in vibrierenden Umgebungen lesbar. Es verfügt über intelligente Funktionen wie Spitzenspeicherung, Einheitenumschaltung und Datenausgabe, die mit mechanischen Uhren nicht möglich sind.
• Umweltverträglichkeit: Die gesamte Struktur besteht aus Edelstahl mit einem hohen Schutzniveau (z. B. IP65/IP67). Es verfügt über eine hervorragende Vibrations- und Schlagfestigkeit und eignet sich besonders für den Einsatz unter rauen Bedingungen wie Prüfständen und mobilen Geräten.
A2: Die Wahl des richtigen Bereichs ist entscheidend für die Genauigkeit und die Lebensdauer des Instruments. Es wird empfohlen, dem „1/3 – 2/3“-Prinzip zu folgen, was bedeutet, dass die Druckwerte, die Sie normalerweise testen, innerhalb von 1/3 bis 2/3 des ausgewählten Bereichs liegen sollten. Wenn Sie beispielsweise hauptsächlich einen Druck von 10 MPa testen, wäre die Wahl eines Bereichs von 0–16 MPa oder 0–25 MPa die ideale Wahl. Halten Sie den Druck nicht über einen längeren Zeitraum auf dem vollen Skalenwert oder nahe Null, da dies die Messauflösung und die Lebensdauer des Sensors verringert.
A3: Der Genauigkeitsgrad gibt den maximal zulässigen Fehler als Prozentsatz des Vollausschlags (FS) an. Beispielsweise beträgt der maximale Fehler bei einem 10-MPa-Entfernungsmesser mit einer Steigung von 0,5 ±0,05 MPa.
• Güteklasse 0,1: Wird für hochpräzise Laborkalibrierungen und als Standardmessgerät verwendet.
• 0,2/0,5-Niveau: Geeignet für die meisten industriellen Standorttests, Geräteleistungsüberprüfung und Prozessüberwachung. Es ist die kostengünstigste Option.
• Stufe 1,0: Geeignet für die allgemeine Druckanzeige.
A4: Dies hängt von Ihrer Nutzungsumgebung und dem gemessenen Medium ab:
• Edelstahl 304: Allzwecktyp mit guter Korrosionsbeständigkeit, geeignet für die meisten nicht stark korrosiven Industrieumgebungen wie Luft, Wasser und Öle.
• Edelstahl 316L: Er weist eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit auf und widersteht insbesondere der Korrosion durch Chloride, Säuren und Basen. Zu den Situationen, in denen 316L gewählt werden muss, gehören: wenn das Messmedium Meerwasser, chemische Flüssigkeiten, Säure-Base-Lösungen ist oder wenn es in stark korrosiven Umgebungen wie Küstengebieten, chemischen Industrien und Papierfabriken eingesetzt wird.
A5: Diese beiden Signale werden für unterschiedliche Systemintegrationsanforderungen verwendet:
• 4-20-mA-Analogausgang: Ein industrielles Standardsignal mit starker Entstörungsfähigkeit und großer Übertragungsentfernung. Es wird für die Überwachung der analogen Eingangsmodule von SPS, Rekordern und Steuerungen in Echtzeit verwendet.
• RS485-Digitalausgang (Modbus RTU): Geeignet für vernetzte und digitale Systeme. Ein Bus kann mehrere Instrumente verbinden und problemlos in SCADA, industrielle Steuerungscomputer oder Datenerfassungssysteme integriert werden, wodurch eine Fernkonfiguration und Datenauslesung ermöglicht wird.
• Auswahl: Wenn Sie das Drucksignal nur an einen einzelnen Controller übertragen müssen, wählen Sie 4-20 mA. Wenn Sie eine Vernetzung, eine zentrale Verwaltung oder das Auslesen mehrerer Parameter benötigen, wählen Sie RS485. Viele High-End-Modelle unterstützen beide Ausgänge gleichzeitig.
A6: Ja, um die Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit der Messdaten dauerhaft zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Kalibrierung erforderlich. Der Kalibrierungszyklus hängt von der Nutzungshäufigkeit, den Umgebungsbedingungen und den Präzisionsanforderungen ab. Generell wird empfohlen:
• Für kritische Tests und Qualitätskontrollinstrumente: alle 6 Monate bis 1 Jahr.
• Routinemäßige industrielle Überwachung: Alle 1 bis 2 Jahre.
Bei Instrumenten, die in rauen Umgebungen eingesetzt werden (z. B. hohe Temperaturen, Vibrationen und Korrosion), sollte der Kalibrierungszyklus verkürzt werden. Sie können zur Kalibrierung an eine qualifizierte Messeinrichtung geschickt oder vor Ort von Fachleuten kalibriert werden.
A7:
• Richtige Installation: Die Installation sollte vertikal erfolgen. Ziehen Sie den sechseckigen Teil der Schnittstelle mit einem Schraubenschlüssel fest. Drehen Sie das Gehäuse nicht.
• Druckbeaufschlagung: Öffnen Sie das Ventil langsam, um eine Beschädigung des Sensors durch Druckstöße zu vermeiden. Überschreiten Sie nicht den maximalen Überlastdruck.
• Kompatibilität des Mediums: Stellen Sie sicher, dass das gemessene Medium mit den flüssigkeitsberührenden Teilen des Instruments (typischerweise der 316L-Membran) kompatibel ist. Bei verschmutzten, hochtemperaturigen oder hochviskosen Medien kann eine zusätzliche Trennmembrane in Betracht gezogen werden.
• Sicherheit geht vor: Stellen Sie vor der Demontage oder Wartung sicher, dass der Systemdruck vollständig abgelassen wurde.
A8: Bitte befolgen Sie diese Schritte zur Fehlerbehebung:
1. Überprüfen Sie die Stromversorgung: Überprüfen Sie den Batteriestand des Batteriemodells. Überprüfen Sie das externe Netzteilmodell auf Spannungsstabilität.
2. Überprüfen Sie die Druckquelle: Überprüfen Sie, ob der Systemdruck stabil ist.
3. Druck abbauen und zurücksetzen: Lassen Sie den Druck ab und führen Sie den Vorgang „Nullpunkt-Reset“ durch.
4. Überprüfen Sie die Verkabelung: Überprüfen Sie bei Modellen mit Ausgang, ob die Signalleitungen fest angeschlossen sind und keine Kurzschlüsse vorliegen.
5. Sensorfehler: Wenn alle oben genannten Schritte normal sind, kann es sein, dass der Sensor aufgrund von Überlastung, Verschmutzung oder Korrosion beschädigt ist. Wenden Sie sich zur Wartung an den Lieferanten.
A9: Ja, aber es muss sich um ein spezielles Modell mit entsprechender Explosionsschutzzertifizierung handeln. Herkömmliche digitale Manometer sind nicht explosionsgeschützt. Für brennbare und explosionsgefährdete Umgebungen wie Öl-, Chemie- und Kohlebergwerke ist es notwendig, Instrumente mit eigensicherer Explosionsschutz- (Ex ia IIC T6) oder druckfester (Ex d) Zertifizierung zu kaufen und diese strikt gemäß den Explosionsschutzspezifikationen zu installieren und anzuschließen.
A10: Sie können sie auf folgende Weise erhalten:
1. Besuchen Sie die offizielle Website: Laden Sie das Datenblatt auf der Produktseite herunter.
2. Wenden Sie sich an den Vertrieb: Fordern Sie beim Vertriebsmitarbeiter ein technisches Informationspaket mit detaillierten technischen Parametern, Größendiagrammen und Schaltplänen an.
3. Technischer Support: Wenn Sie ein 3D-Modell (im STEP-Format) für die Konstruktion oder ein offizielles Kalibrierungszertifikat für die Werksinstallation benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung für technischen Support und geben Sie das spezifische Produktmodell an.