Wie sollten die Rohrleitungen im hydraulischen Stationssystem ordnungsgemäß installiert werden?
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Wie sollten die Rohrleitungen im hydraulischen Stationssystem ordnungsgemäß installiert werden?

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 04.11.2025 Herkunft: Website

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Rohre sind eine der Schlüsselkomponenten des hydraulischen Stationssystems. Daher ist die Installation von Hydraulikleitungen ein entscheidendes Projekt bei der Installation von Geräten für das hydraulische Stationssystem. Die Qualität des Rohrleitungsbaus ist einer der Schlüsselfaktoren, die beeinflussen, ob die Leistungsindikatoren des hydraulischen Stationssystems während des Betriebs normal sind.

Bei der Planung und Auslegung von Rohrleitungen im hydraulischen Stationssystem sollte man sich zunächst auf den hydraulischen Schaltplan stützen und alle angeschlossenen Komponenten, hydraulischen Systeme, Dreiwegeverbindungen und erforderlichen Flansche umfassend berücksichtigen. Die verwendeten Rohrleitungsmaterialien müssen eine eindeutige Ausgangsbasis haben, die auf den Originaldaten basiert. Für Pipelines mit unbekannten Daten dürfen sie nicht verwendet werden.

Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 50 mm oder weniger im Hydraulikstationssystem können mit einer Schleifscheibe geschnitten und anschließend lasergeschnitten werden. Bei Rohrleitungen mit einem Durchmesser von mehr als 50 mm sollte das allgemeine Verfahren der mechanischen Bearbeitung zum Laserschneiden übernommen werden. Beim Autogenschneiden muss der durch die Strukturumwandlung durch das Autogenschneiden entstehende Teil durch das Bearbeitungsverfahren entfernt werden und gleichzeitig kann auch die Schweißnaht für das Elektroschweißen herausgearbeitet werden. Mit Ausnahme der Rücklaufölleitung darf der Arbeitsdruck der Rohrleitung nicht mit der Rollenkompressionsmethode zum Laserschneiden geschnitten werden. Die Oberfläche des Laserschneidens der Rohrleitung muss geebnet und Grate, Oxidablagerungen und Schlacke müssen entfernt werden. Die Oberfläche der gewickelten Schicht und die Mittellinie der Rohrleitung sollten vertikal sein. ?

Wie sollen die Rohrleitungen im hydraulischen Stationssystem richtig verlegt werden?


Für Rohre mit einem Durchmesser von weniger als 30 mm kann die Methode des Kaltbiegens von Stahl gewählt werden. Wenn der Rohrdurchmesser zwischen 30 und 50 mm liegt, kann das Kaltbiegeverfahren für Stahl oder das Warmbiegeverfahren verwendet werden. Wenn der Rohrdurchmesser 50 mm überschreitet, wird im Allgemeinen die Warmbiegemethode angewendet. Bei Verwendung des Stumpfschweißverfahrens für die Rohrleitung des hydraulischen Übertragungssystems muss der innere Hohlraum der Schweißung 0,3 bis 0,5 mm höher als die Rohrleitung sein. Es ist kein konkaver Innenhohlraum zulässig. Verwenden Sie nach dem Schweißen eine Feile oder eine tragbare Schleifscheibe, um die höhere Schweißnaht im inneren Hohlraum zu glätten. Entfernen Sie Schweißnarben und Grate und sorgen Sie für einen ausreichenden Schmiergrad.

Während des Schweißvorgangs sollte die Einwirkung von Wind, Regen und Schnee vermieden werden. Nach dem Schweißen der Rohre sollten Schweißnähte mit einer Wandstärke von nicht mehr als 5 mm auf natürliche Weise auf Raumtemperatur abgekühlt werden. Eine erzwungene Kühlung durch starken Wind oder Spritzwasser ist nicht zulässig. Die Schweißnaht sollte vollständig durchdrungen sein und die Oberfläche sollte gleichmäßig und flach sein. Beim Schweißen von Druckbehältern des Typs II sollten Probenahmen und Fehlererkennungsprüfungen durchgeführt werden.

Nachdem das hydraulische Stationssystem in die Rohrleitung eingebaut, verschweißt und vorinstalliert ist, wird es zur Phosphatierungsbehandlung wieder demontiert. Die einer Phosphatierungsbehandlung unterzogenen Rohrleitungen werden zur schnellen Trocknung heißer Luft im Inneren der Rohrleitung ausgesetzt. Beim Wiedereinbau in die Systemsoftware und beim Einbringen von Getriebeöl in die Rohrleitung ist in der Regel keine Rostschutzbehandlung erforderlich, sie sollten jedoch ordnungsgemäß gelagert werden. Bei längerer Lagerung muss eine Rostschutzbeschichtung aufgetragen werden. Dies ist jedoch erst nach 48 Stunden Säurewäsche und Phosphatierung möglich.


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