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MDP-Hydraulik
Der luftgekühlte Ölkühler der unabhängigen hydraulischen Zirkulationsstation ist ein hochintegriertes, mit einer selbstangetriebenen Zirkulationseinheit ausgestattetes Zwangsluftkühlungs-Öl-Flüssigkeitskühlgerät. Es wird von einem internen Motor angetrieben, um Öl aus dem Hauptöltank zu pumpen. Das heiße Öl strömt durch einen effizienten Lamellenkühler, und der leistungsstarke Axialventilator erzeugt einen erzwungenen Luftstrom, um die Wärme abzuleiten. Das abgekühlte Öl kehrt dann zum Hauptöltank zurück und bildet mit dem Haupthydrauliksystem einen unabhängigen und geschlossenen Kühlkreislauf. Dieses Produkt wurde speziell zur Lösung des Überhitzungsproblems industrieller Hydrauliksysteme und Schmiersysteme entwickelt, das durch Dauerbetrieb oder hohe Belastungen verursacht wird. Durch eine präzise Temperaturregelung wird sichergestellt, dass sich das Öl immer im optimalen Arbeitstemperaturbereich befindet, wodurch ein stabiler Systembetrieb gewährleistet, die Lebensdauer der Komponenten verlängert und der Energieverbrauch gesenkt wird. Durch sein luftgekühltes Design eignet es sich besonders für Industrieumgebungen mit Wasserknappheit, schlechter Wasserqualität, mobilen Geräten oder begrenztem Installationsraum.
Die im Gerät eingebaute Ölumwälzpumpe saugt das Hochtemperaturöl vom Boden des Hauptöltanks (unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche) durch das Saugrohr an.
2. Wärmeaustausch:
Das Hochtemperaturöl wird in die Strömungskanäle des Aluminium-Lamellenwärmetauschers (die Kernkomponente der Wärmeableitung) gepumpt. Die Wärme des Öls wird durch die hervorragende Wärmeleitfähigkeit der Aluminiumlamellen an die Oberfläche des Kühlers übertragen.
Ein großer, vom Motor angetriebener Axialventilator erzeugt einen starken Zwangsluftstrom, der vertikal durch die dichten Lamellen des Kühlers strömt und die Wärme auf der Lamellenoberfläche schnell an die Umgebung abgibt, wodurch ein effizienter „Öl-Luft“-Wärmeaustausch erreicht wird.
Das gekühlte Öl kehrt über die Ölrücklaufleitung zum Hauptöltank zurück, um einen Kühlzyklus abzuschließen. Die integrierten Temperatursensoren und der intelligente Temperaturregler des Systems überwachen die Öltemperatur in Echtzeit. Wenn die Öltemperatur die eingestellte Obergrenze überschreitet, wird das Kühlsystem automatisch aktiviert; Bei Unterschreitung der eingestellten Untergrenze stoppt das System automatisch und erreicht so einen vollautomatischen und energieeffizienten Betrieb.
Die unabhängige Pumpeneinheit und der unabhängige Kreislauf verhindern vollständig die direkte Beschädigung des Kühlerkerns, die durch den Druckstoß des Rücklauföldrucks vom Hauptsystem verursacht wird, und verbessern so die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Kühlers. Gleichzeitig beeinträchtigt es nicht den normalen Arbeitsdruck und Durchfluss des Hauptsystems.
Durch den Einsatz von Hochleistungsventilatoren und einem optimierten Lamellenkühler ist die Wärmeaustauscheffizienz hoch. Es ist kein Kühlwasser erforderlich, wodurch die Probleme der Kalkbildung, Korrosion, Leckage und Rissbildung im Wasserkühlsystem vollständig vermieden werden, bei niedrigen Betriebskosten, keinem Wasserressourcenverbrauch, umweltfreundlich und starker Anpassungsfähigkeit.
Standardmäßig mit einem PID-Temperaturregler ausgestattet, können Benutzer die Start- und Stopptemperatur frei einstellen. Das System steuert automatisch den Start und Stopp des Lüfters und der Umwälzpumpe entsprechend der Öltemperatur, wodurch ein mannloser Betrieb mit erheblicher Energieeinsparung und einer Übertemperaturalarmfunktion erreicht wird.
Integriertes Design, das Ölpumpe, Motor, Kühler, Lüfter und Temperaturkontrollkasten in einem stabilen Rahmen integriert. Die Struktur ist kompakt und weist eine kleine Grundfläche auf. Schließen Sie einfach die Stromversorgung sowie die Öleinlass- und -auslassleitungen an, um mit der Arbeit zu beginnen. Die Installation ist einfach und schnell und erfordert nur geringe Anforderungen an den Standort.
Motorschutz: Standardmäßig mit Schutzart IP55 ausgestattet, mit Optionen für IP56 und IP65, staubdicht und wasserdicht.
Explosionsgeschützte Option: Es kann mit explosionsgeschützten ExdII BT4/CT4-Gasmotoren oder explosionsgeschützten ExdI Mb-Minenmotoren ausgestattet werden und erfüllt die Einsatzanforderungen für gefährliche Umgebungen wie in der Erdöl-, Chemie- und Bergbauindustrie.
Hervorragendes Material: Der Kühler wird im Vakuumlötverfahren aus Aluminiumlegierung hergestellt. Die Oberfläche der Lamellen kann mit einer Korrosionsschutzbeschichtung versehen werden; Alternativ kann ein vollständig aus Kupferrohr und Kupferlamellen bestehender Kühler individuell angepasst werden, der eine noch höhere Korrosionsbeständigkeit aufweist.
Es kann mit Filtern in die Zirkulationsleitung integriert werden, wodurch das Systemöl während der Kühlung kontinuierlich gefiltert und gereinigt wird, wodurch sowohl Kühl- als auch Reinigungseffekte erzielt werden. Es unterstützt die lokale Steuerung und Fernsignalsteuerung über PLC.5.
Produktumrisszeichnung:
Produktspezifikationen:


Kernformel: Erforderliche Kühlleistung (KW) = Gesamtwärmeerzeugung der Anlage (KW)
Die Wärmeerzeugung des Systems kann durch Messung des Temperaturanstiegs des Öls abgeschätzt werden: Wärmeerzeugung ≈ Gesamtleistung der Ölpumpe × (1 – Gesamtwirkungsgrad) + Leistungsverlust durch Überströmventile, Drosselventile usw. Genauere Berechnungen sollten alle wärmeerzeugenden Komponenten berücksichtigen.
Generell empfiehlt es sich, ein Modell zu wählen, dessen Kühlleistung etwas über dem berechneten Wert liegt.
Die Durchflussmenge soll sicherstellen, dass das Öl ausreichend Zeit für den Wärmeaustausch im Kühler hat. Dies wird typischerweise anhand des effektiven Volumens des Öltanks und des gewünschten Kühlzyklus bestimmt. Beispielsweise ist eine Umwälzung 4–6 Mal pro Stunde erforderlich.
Die Durchflussmenge muss außerdem auf die Strömungswiderstandseigenschaften des Kühlers abgestimmt sein.
Umgebungstemperatur: Die Kühlleistung des Geräts basiert typischerweise auf einer bestimmten Umgebungstemperatur (z. B. 35 °C). Bei höheren Umgebungstemperaturen sollte ein Modell mit größerer Kühlleistung gewählt werden.
Einbauraum: Messen Sie den verfügbaren Platz aus und wählen Sie das Modell mit den passenden Maßen aus.
Stromversorgung und Explosionsschutz: Überprüfen Sie die Spannung vor Ort und stellen Sie fest, ob eine Explosionsschutzzertifizierung erforderlich ist.
Medienverträglichkeit: Überprüfen Sie die Kompatibilität der Dichtungsmaterialien der Anlage mit dem im System verwendeten Hydrauliköl, Schmieröl oder Getriebeöl.
• Hydrauliksystem: Kühlung von Hydrauliköl für Geräte wie CNC-Maschinen, Spritzgießmaschinen, Pressen und Hydraulikstationen.
• Schmiersystem: Kühlung von Schmieröl für Geräte wie Untersetzungsgetriebe, Getriebe und Lagergehäuse.
• Bergbaumaschinenbau: Hydraulik- und Schmiersystemkühlung für mobile oder stationäre Geräte wie Bagger, Kräne, Brecher und Schildmaschinen.
• Energie- und Schwerindustrie: Kühlung für Windturbinengetriebe, Schiffsdeckmaschinen, metallurgische Walzwerke und andere Geräte.
• Besondere Umgebungen: Kohlengruben, petrochemische Anlagen und andere Orte, die explosionsgeschützte Geräte erfordern.
Das Gerät sollte in einem gut belüfteten Bereich, entfernt von Wärmequellen, installiert werden. Stellen Sie sicher, dass ausreichend Platz für die Einlass- und Auslassöffnungen des Lüfters vorhanden ist (normalerweise mehr als 1 Meter vorn und hinten) und dass der Luftstrom ungehindert ist.
Der Installationsuntergrund sollte flach und stabil sein. Wenn es auf einem vibrierenden Gerät installiert wird, müssen stoßdämpfende Unterlagen an der Basis angebracht werden.
Der Durchmesser der Ölsaugleitung sollte nicht kleiner sein als der Ölsauganschluss des Kühlers. Außerdem sollte es so kurz und gerade wie möglich sein (empfohlen weniger als 1,5 Meter) und möglichst wenige Biegungen aufweisen, um eine reibungslose Ölansaugung durch die Ölpumpe zu gewährleisten und Saugausfälle und Kavitation zu verhindern. Die Höhe der Ölansaugung (der vertikale Abstand von der Mitte der Ölpumpe zur Flüssigkeitsoberfläche des Öltanks) sollte weniger als 1 Meter betragen.
Die Sonde des Temperatursensors muss unter den Flüssigkeitsspiegel des Kraftstofftanks eingetaucht sein.
Vor der ersten Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass die Ölumwälzpumpe vollständig mit Öl gefüllt ist. Über die Ablassöffnung kann Öl nachgefüllt werden.
Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die Netzspannung der erforderlichen Spezifikation entspricht und stellen Sie sicher, dass sich der Lüfter in die richtige Richtung dreht (der Luftstrom sollte in Richtung Kühlkörper gerichtet sein).
Stellen Sie die Start- und Stopptemperaturen am Thermostat entsprechend den Systemanforderungen entsprechend ein.
Regelmäßige Reinigung: Reinigen Sie die Lamellen des Kühlers regelmäßig mit Druckluft oder Wasser mit niedrigem Druck und entfernen Sie Staub, Flusen und andere Hindernisse, um eine effiziente Wärmeableitung zu gewährleisten.
Überprüfen Sie die Ölleitungen: Überprüfen Sie regelmäßig, ob alle Ölleitungsverbindungen undicht sind und ob die Filter verstopft sind (falls vorhanden).
Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche: Achten Sie während des Betriebs darauf, ungewöhnliche Vibrationen oder Geräusche zu erkennen, die auf ein Problem mit den Lüfterlagern oder der Ölpumpe hinweisen können.
Langzeitlagerung: Bei längerer Lagerung sollte das interne Restöl abgelassen, gereinigt und an einem trockenen Ort gelagert werden.
A1: Dies ist eine unabhängige Kühleinheit, die mit einem eigenen Motor und einer eigenen Umwälzpumpe ausgestattet ist. Es saugt Öl aus dem Hauptöltank an, kühlt es und pumpt es dann zurück zum Öltank, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht, der vom Druck des Haupthydrauliksystems isoliert ist. Der Hauptunterschied liegt in der „unabhängigen Zirkulation“: Sie ist nicht direkt in Reihe mit dem Hochdruck-Ölrücklaufweg der Haupteinheit verbunden, wodurch Schäden am Kühler durch Systemdruckstöße vermieden werden. Es arbeitet sicherer und zuverlässiger und ist flexibel installierbar, nicht durch den Hauptstromkreis eingeschränkt.
A2: Beides hat seine Vorteile. Die Wahl hängt von bestimmten Bedingungen ab:
• Luftkühlung: Der Vorteil besteht darin, dass kein Kühlwasser erforderlich ist, kein Wasserressourcenverbrauch entsteht, keine Kalkablagerungen entstehen, keine Gefahr von Einfrieren und Rissen besteht, die Installation einfach ist und die Betriebskosten niedrig sind. Es eignet sich für Gebiete mit Wasserknappheit, schlechter Wasserqualität, mobilen Geräten, begrenztem Installationsraum oder Umgebungen mit nicht extrem hohen Temperaturen.
• Wasserkühlung: Der Vorteil besteht darin, dass die Wärmeaustauscheffizienz in der Regel höher und die Kühlleistung stärker ist. Es eignet sich besonders für feste Standorte mit hoher Wärmebelastung oder in Umgebungen mit hohen Temperaturen. Voraussetzung ist ein stabiles und sauberes Kühlwasserquellen- und -ableitungssystem.
Einfaches Urteil: Wenn es für Sie umständlich ist, Wasser vor Ort zu beziehen, oder Sie sich Sorgen um die Wartung des Wassersystems machen, ist luftgekühlt eine zuverlässigere und kostengünstigere Option.
A3: Sein Betrieb basiert auf dem „Öl-Luft“-Wärmeaustausch. Die eingebaute Umwälzpumpe saugt das heiße Öl aus dem Hauptöltank des Motors an und pumpt es in die internen Strömungskanäle des Aluminium-Lamellenwärmetauschers. Gleichzeitig treibt ein leistungsstarker Axialventilator die Umgebungsluft durch die dichten Lamellen des Wärmetauschers. Die Wärme des Öls wird durch die Rippen an die Oberfläche geleitet und von der strömenden Luft schnell abgeführt, wodurch eine Abkühlung des Öls erreicht wird. Der gesamte Prozess wird automatisch durch den Temperaturregler gesteuert.
A4: Der Kern des Auswahlprozesses besteht in der Berechnung der Gesamtwärmeerzeugung des Systems. Eine häufig verwendete Schätzmethode ist: Erforderliche Kühlleistung (KW) ≈ Gesamteingangsleistung des Hostsystems (KW) × (1 – geschätzte Effizienz des Systems) × Wärmeableitungsverhältnis. Der Systemwirkungsgrad wird normalerweise mit 0,7 bis 0,8 und das Wärmeableitungsverhältnis mit 0,3 bis 0,5 angenommen (d. h. es wird erwartet, dass 30 bis 50 % der Leistung in Wärme umgewandelt und vom Kühler abgeführt werden). Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, ein Modell zu wählen, dessen Kühlleistung 20–30 % über dem berechneten Ergebnis liegt. Die genaueste Methode besteht darin, einen professionellen Ingenieur zur Berechnung des Wärmegleichgewichts zu konsultieren.
A5: Die Durchflussmenge muss gewährleisten, dass das Öl ausreichend Abkühlzeit hat. Als Faustregel gilt: Zirkulationsdurchfluss (l/min) ≥ effektives Volumen des Öltanks (l) ÷ (6 ~ 10). Dadurch kann das Öl 6 bis 10 Mal pro Stunde im Kühler zirkulieren. Wenn die Durchflussmenge zu gering ist, ist die Kühlwirkung gering; Wenn es zu groß ist, kann es dazu führen, dass das Öl zu kurz im Kühler bleibt, was sich auch auf die Effizienz des Wärmeaustauschs auswirkt und den Stromverbrauch der Pumpe erhöht.
A6: Die auf dem Produktmuster angegebene Nennkühlkapazität basiert normalerweise auf einer Standardumgebungstemperatur, üblicherweise 35 °C. Wenn die tatsächliche Betriebsumgebungstemperatur Ihrer Ausrüstung über diesem Wert liegt (z. B. in einer heißen Sommerwerkstatt), verringert sich die tatsächliche Kühlleistung des Kühlers. Bei der Auswahl des Modells müssen die ungünstigsten Umgebungstemperaturen berücksichtigt werden und es kann erforderlich sein, ein größeres Modell zu wählen.
A7: Ja. Die Standardprodukte sind in der Regel nicht explosionsgeschützt. Für Bereiche mit explosiven Gasumgebungen wie Kohlebergwerken, Erdöl- und Chemieindustrien müssen explosionsgeschützte Modelle ausgewählt werden, die den nationalen Standards entsprechen. Die elektrischen Komponenten wie Motoren und Anschlusskästen sind alle explosionsgeschützt aufgebaut und verfügen über die entsprechenden Explosionsschutzzertifikate (z. B. ExdII BT4).
A8: Die wichtigste Voraussetzung ist eine gute Belüftung.
1. Platz: Stellen Sie sicher, dass sich im Umkreis von mindestens 1 Meter vor dem Lüftereinlass und -auslass des Kühlers keine Hindernisse befinden, um eine reibungslose Luftzirkulation zu gewährleisten. Installieren Sie es nicht in Ecken oder geschlossenen Räumen.
2. Umgebung: Versuchen Sie, das Gerät an einem kühlen und staubfreien Ort zu installieren, entfernt von Wärmequellen (z. B. Kesseln, Öfen) und Abluftöffnungen.
3. Vibration: Bei der Installation auf einem vibrierenden Gerät müssen der Basis stoßdämpfende Polster hinzugefügt werden.
4. Ölanschluss: Das Saugrohr sollte kurz und gerade sein und einen Durchmesser haben, der nicht kleiner als der Sauganschluss des Geräts ist, und es muss sichergestellt werden, dass die Saughöhe der Pumpe (der vertikale Abstand von der Pumpenmitte zum niedrigsten Flüssigkeitsspiegel des Öltanks) weniger als 1 Meter beträgt, um Saugverlust und Kavitation zu verhindern.
A9:
1. Öleinfüllung: Sauberes Hydrauliköl muss über den Ablassanschluss am Kühler oder durch Lösen der Auslassschraube der Pumpe in die Umwälzpumpe und die Rohrleitung eingefüllt werden und die gesamte Luft muss entfernt werden.
2. Lenkungsprüfung: Testen Sie die Drehrichtung des Lüftermotors und des Ölpumpenmotors durch Punktbetrieb (der Lüfter sollte in Richtung der Kühlerlamellen blasen).
3. Temperatureinstellung: Stellen Sie die Start- und Stopptemperaturen am Temperaturregler entsprechend den Anforderungen des Hydrauliksystems angemessen ein (z. B. stellen Sie die Starttemperatur auf 35 °C und die Stopptemperatur auf 30 °C ein).
A10: Der Thermostat erfasst die Öltemperatur über den im Öltank eingesetzten Temperatursensor. Wenn die Öltemperatur die eingestellte „Starttemperatur“ überschreitet, schalten sich der Ventilator und die Umwälzpumpe automatisch ein; Wenn die Öltemperatur niedriger als die eingestellte „Stopptemperatur“ ist, schaltet sich der Thermostat automatisch ab. Bei der Einstellung sollte die „Stopptemperatur“ 3–10 °C niedriger sein als die „Starttemperatur“, um zu verhindern, dass das Gerät häufig startet und stoppt.
A11:
1. Reinigen Sie den Kühler: Blasen Sie regelmäßig (z. B. vierteljährlich) mit Druckluft von innen nach außen auf die Lamellen des Kühlers, um Staub, Flusen, Ölflecken usw. zu entfernen. Dies ist die wichtigste Wartungsaufgabe, um die Effizienz der Wärmeableitung sicherzustellen.
2. Überprüfen Sie den Ölkreislauf: Überprüfen Sie jede Verbindungsstelle auf Undichtigkeiten.
3. Achten Sie auf das Betriebsgeräusch: Achten Sie auf ungewöhnliche Vibrationen oder Geräusche.
A12: Befolgen Sie zur Fehlerbehebung die folgenden Schritte:
1. Verstopfung des Kühlkörpers: Die Kühlrippen sind mit Staub und Schmutz bedeckt, was die häufigste Ursache ist. Sofort reinigen.
2. Lüfter dreht sich nicht oder mit niedriger Drehzahl: Überprüfen Sie die Stromversorgung des Lüftermotors, der Kondensatoren (bei Einphasenmotoren) oder der Lager.
3. Unzureichender Zirkulationsfluss: Überprüfen Sie, ob der Ölsaugfilter verstopft, die Ölpumpe verschlissen oder die Rohre verbogen sind.
4. Hohe Umgebungstemperatur: Verbessern Sie die Belüftung rund um das Gerät.
5. Ungeeignete oder verschlechterte Ölviskosität: Prüfen Sie, ob das Öl den Anforderungen entspricht.
A13:
1. Überprüfen Sie, ob die Lüfterblätter das Schutznetz berühren oder ob Fremdkörper vorhanden sind.
2. Überprüfen Sie, ob die Lager des Lüfters und der Ölpumpe verschlissen sind oder kein Öl vorhanden ist.
3. Überprüfen Sie, ob die Basis des Geräts locker ist oder ob die Stoßdämpferpolster defekt sind.
4. Überprüfen Sie, ob die Ölpumpe Luft ansaugt (niedriger Ölstand oder Luftleck in der Saugleitung), was zu Kavitationsgeräuschen führen kann.
A14:
1. Stellen Sie sicher, dass die Pumpe vollständig mit Öl gefüllt ist und die gesamte Luft entfernt wurde.
2. Prüfen Sie, ob der Ölstand im Tank zu niedrig ist.
3. Überprüfen Sie, ob in der Saugleitung Lecks oder Verstopfungen vorliegen.
4. Überprüfen Sie, ob die Drehrichtung der Pumpe korrekt ist.
5. Wenn die Pumpe stark verschlissen ist, muss sie repariert oder ersetzt werden.
A15: In Umgebungen mit niedrigen Temperaturen steigt die Viskosität des Öls stark an, was zu Startschwierigkeiten oder Schäden an der Ölpumpe führen kann.
1. Wählen Sie Niedertemperatur-Hydrauliköl.
2. Stellen Sie die Untertemperaturschutzfunktion am Thermostat ein (sofern verfügbar) und verhindern Sie den Start des Kühlzyklus, wenn die Öltemperatur unter einem bestimmten Wert (z. B. 10 °C) liegt. Nur Heizen zulassen (bei Ausstattung mit Elektroheizung).
3. Bei Geräten ohne Heizfunktion vor dem Starten des Hauptgeräts das Öl im Öltank mit anderen Methoden (z. B. Zusatzheizung) vorheizen.