Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.11.2025 Herkunft: Website
Der Einfluss von Luft auf kundenspezifische Hydrauliksysteme und die Schutzmaßnahmen Unter normalen Umständen beträgt der Luftanteil im Hydrauliköl 6-8 %. Durch den Druckabfall kann Luft aus dem Hydrauliköl entweichen. Gleichzeitig führt das Platzen von Luftblasen zu Kavitation in hydraulischen Bauteilen und erzeugt Lärm. Wenn diese Situation häufig und schwerwiegend auftritt, führt dies dazu, dass das Hydrauliksystem instabil arbeitet und dadurch die Effizienz des Betriebs verringert wird.
Um zu verhindern, dass Luft in das Hydrauliksystem gelangt, sind beim Betrieb folgende Punkte zu beachten:
Entfernen Sie regelmäßig die Luft aus dem Hydrauliksystem, um dessen normalen Betrieb sicherzustellen.
2. Das Saugrohr der Hydraulikölpumpe sollte nicht nur gut abgedichtet sein, sondern auch nicht über die Öloberfläche hinausragen.
3. Das Antriebsgerät der Hydraulikölpumpe verwendet zwei echte reine Öldichtungen, um sicherzustellen, dass die Dichtfunktion in gutem Zustand ist.
Wenn das Hydrauliköl zu viel Feuchtigkeit enthält, führt dies nicht nur dazu, dass das Hydrauliköl emulgiert und sich verschlechtert, sondern korrodiert auch die Hydraulikkomponenten und beschleunigt den Verschleiß der Ausrüstung. Der Schaden ist äußerst erheblich. Um zu verhindern, dass Wasser das Hydrauliksystem schädigt, muss bei der Wartung neben der Aufmerksamkeit während des Wartungsprozesses auch auf die Wartung des Hydrauliköl-Lagertanks geachtet werden. Bei Hydrauliköl mit hohem Feuchtigkeitsgehalt sollte es mehrmals gefiltert werden, um den Zweck der Feuchtigkeitsentfernung zu erreichen.
Um die Lebensdauer des Hydrauliksystems zu verlängern und das Auftreten von Fahrzeugstörungen zu reduzieren, sollte während des Betriebs ein rauer Betrieb vermieden werden. Andernfalls entstehen während des Betriebs Stoßbelastungen, die eine enorme Stoßkraft auf das Hydrauliksystem ausüben und Hydraulikkomponenten, Ölleitungen und Öldichtungen usw. beschädigen.
Nur wenn die Bediener die Geräte sorgfältig nutzen, ihre Erfahrungen zusammenfassen, ihre Betriebsmethoden ständig erforschen und verfeinern und nach längerem Betrieb werden sie sich an die Eigenschaften der Geräte anpassen und gute Betriebsgewohnheiten entwickeln. Außerdem sollten sie während des Betriebs auch auf das Laufgeräusch des Motors achten und bei verschiedenen Geräuschen im Hydrauliksystem die Ursachen herausfinden und diese rechtzeitig beseitigen.