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KF
KRACHT
Die hydraulische windbetriebene Niedertemperatur-Zahnradpumpe der KF-Serie ist eine leistungsstarke volumetrische Pumpe, die speziell von der deutschen Firma KRACHT für die Windkrafterzeugung und raue Industrieumgebungen entwickelt wurde. Es kombiniert auf perfekte Weise die Kompatibilität effizienter Windenergieantriebe mit hervorragenden Start- und Betriebsfähigkeiten bei niedrigen Temperaturen und zielt darauf ab, zuverlässige, energiesparende und langlebige Flüssigkeitszufuhrlösungen für Getriebeschmiersysteme von Windkraftanlagen, industrielle Hydraulikaggregate und mobile Geräte für den Außenbereich bereitzustellen. Diese Pumpe verfügt über einen modularen Aufbau, eine kompakte Struktur und kann selbst bei extremen Umgebungstemperaturen von -30 °C oder niedriger stabil starten und effizient arbeiten, wodurch die Kernprobleme der Schmierung und hydraulischen Stromversorgung für Geräte in kalten Regionen und im Winter gelöst werden. Es ist eine wichtige Energiekomponente in den Bereichen neue Energie und Schwerindustrie.
Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Außenzahnradpumpe, deren Kern aus einem Paar präzise ineinandergreifender Evolventen-Schrägräder besteht.
Die Antriebswelle (normalerweise direkt oder über eine Kupplung, die mit der Hilfsausgangswelle der Windkraftanlage oder des Motors verbunden ist) treibt das Antriebsrad in Drehung und kämmt dadurch mit dem Abtriebsrad. Wenn die Zahnräder außer Eingriff gebracht werden, vergrößert sich in der Saugkammer das Volumen, wodurch ein Vakuum entsteht und das Öl angesaugt wird. In der Druckkammer verringert sich das Volumen, wenn die Zahnräder ineinandergreifen, wodurch das Öl herausgedrückt wird, was zu einem kontinuierlichen und stabilen Durchfluss führt.
Verstärkung von Zahnrädern und Lagern: Die Zahnräder bestehen aus hochfesten, legierten, aufgekohlten Stählen wie 20MnCr5 oder 20CrMnTi, die einer Aufkohlungs- und Abschreckbehandlung unterzogen werden. Die Oberflächenhärte erreicht HRC 58–62 und sorgt für eine extrem hohe Verschleißfestigkeit und Schlagfestigkeit. Bei der Lagerung kommen Hochleistungsrollenlager oder spezielle Verbundgleitlager zum Einsatz, um eine lange Lebensdauer bei starker Belastung und Vibrationen zu gewährleisten.
Niedertemperatur-Dichtungssystem: Standardmäßig mit Dichtungen aus Fluorkautschuk (FKM) ausgestattet, die Elastizität und Dichtleistung über einen weiten Temperaturbereich (-30 °C bis +120 °C und sogar höher) beibehalten und so Sprödigkeit und Leckagen bei niedrigen Temperaturen wirksam verhindern. Einige Modelle bieten die Möglichkeit, spezielle Dichtungen auszuwählen, die extrem niedrigen Temperaturen standhalten.
Optimierung des Gehäuses und der Strömungskanäle: Der Pumpenkörper ist aus hochfestem Gusseisen (z. B. HT250) oder Sphäroguss (GJS) gegossen und bietet eine hervorragende Schlagfestigkeit. Die Ansaug- und Auslasskanäle für Öl wurden speziell entwickelt und mit Schrägverzahnungen kombiniert, wodurch die Strömungspulsation (bis zu ≤ 3 %) und das Betriebsgeräusch (bis zu 68 dB) erheblich reduziert werden können.
Modulare Schnittstelle: Installiert über einen Flansch (gemäß DIN ISO 3019 oder SAE-Standards) mit einer kurzen Säulenschaftverlängerung nach ISO R775, die eine direkte und sichere Verbindung zu Windkraftanlagen oder industriellen Antriebsquellen ermöglicht.
Optimiert für Umgebungen mit niedrigen Temperaturen, mit Beschichtungen mit niedrigem Reibungskoeffizienten (z. B. DLC-Beschichtungen aus diamantähnlichem Kohlenstoff) und speziellen Spaltkonstruktionen, die eine Starterfolgsrate von nahezu 100 % unter extrem kalten Bedingungen von -30 °C bis -40 °C gewährleisten und über 85 % bis 90 % der Nenndurchflussrate aufrechterhalten, wodurch Geräteausfälle, die durch das Einfrieren des Schmiermittels verursacht werden, effektiv behoben werden.
Das optimierte Zahnradprofil und die automatische Kompensation des Axialspiels (z. B. schwimmende Seitenplatten) sorgen für einen volumetrischen Wirkungsgrad von ≥ 95 % und einen Gesamtwirkungsgrad von ≥ 85 %. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet einen geringeren Energieverlust und eignet sich daher besonders für die Kombination mit intermittierenden und energieeffizienten Antriebsquellen wie Windkraftanlagen, um die Nutzung grüner Energie zu maximieren.
Das Design basiert auf einem geteilten modularen Ansatz, der es ermöglicht, das Pumpengehäuse, die vorderen und hinteren Abdeckungen, die Zahnradsätze und andere Kernkomponenten unabhängig voneinander auszutauschen. Benutzer können je nach Arbeitsbedingungen schnell auf verschiedene Verdrängungsmodule oder Dichtungsformen umsteigen, wodurch Wartungskosten und Ausfallzeiten erheblich reduziert werden.
Die robusten Materialien und präzisen Fertigungstechniken sorgen für eine extrem lange Lebensdauer. Unter den Nennbedingungen kann die Auslegungslebensdauer 10.000 Stunden überschreiten.
Kompakte Bauweise, hohe Leistungsdichte, spart Bauraum. Sein robustes Design hält Vibrationen, Stößen und Verschmutzung in industriellen Umgebungen stand. Es eignet sich nicht nur für die Windkraft, sondern wird auch häufig in Hydraulik- und Schmiersystemen von Maschinenbau, Schiffen, Metallurgie, chemischer Industrie usw. eingesetzt.
Einige High-End-Modelle verfügen über Temperatur-, Druck- und Vibrationssensoren. Über die industrielle Internet-of-Things-Plattform können sie Datenfernüberwachung, vorausschauende Wartung und Energieeffizienzoptimierung erreichen, frühzeitig vor Fehlern warnen und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren.
Das Hauptschmier- und Zirkulationssystem des Windturbinengetriebes, die hydraulische Energiequelle des Pitch-Steuerungssystems und die Schmierung des Gierantriebs. Dies sind die wichtigsten Anwendungsbereiche.
Als Kernpumpe von Hydraulikaggregaten mit kleinem bis mittlerem Durchfluss und mittlerem bis niedrigem Druck wird sie in Spritzgießmaschinen, Druckgussmaschinen, Werkzeugmaschinen, Prüfständen usw. eingesetzt.
Ein zentralisiertes Zwangsschmiersystem für große mechanische Geräte (wie Walzwerke, Kompressoren und Schiffsmotoren).
Transport von Schmierflüssigkeiten wie Schmieröl, Heizöl, Hydrauliköl und Emulsionen mit mittlerer bis hoher Viskosität.
1. Durchflussmenge und Druck bestimmen: Berechnen Sie anhand des erforderlichen Arbeitsdrucks und der Durchflussmenge des Systems in Kombination mit der empfohlenen Geschwindigkeit die erforderliche Verdrängung (Q = Verdrängung × Geschwindigkeit × Effizienz).
2. Identifizieren Sie das Medium und die Temperatur: Bestätigen Sie Art, Viskosität, Korrosivität und minimale Arbeitstemperatur des transportierten Mediums, um das geeignete Pumpenkörpermaterial und Dichtungsmaterial (z. B. NBR oder FKM) auszuwählen.
3. Bestätigen Sie die Antriebsmethode: Geben Sie klar an, ob es sich um einen Motorantrieb, einen Motorantrieb oder einen direkten Antrieb durch die Abtriebswelle einer Windkraftanlage handelt, um die Schnittstellenkompatibilität sicherzustellen.
4. Berücksichtigen Sie Umgebungsfaktoren: Für Umgebungen im Freien, bei niedrigen Temperaturen und in staubiger Umgebung ist es notwendig, den Schutzgrad der Pumpe und die Notwendigkeit eines Niedertemperatur-Startkits (z. B. Elektroheizung) zu bestätigen.
1. Korrekte Installation: Stellen Sie sicher, dass die Installationsbasis der Pumpe stabil genug ist. Die Antriebswelle und die Pumpenwelle müssen genau ausgerichtet sein (es wird empfohlen, eine flexible Kupplung zu verwenden), um zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
2. Rohrleitungsanschluss: Die Saugleitung sollte kurz und gerade sein und einen ausreichenden Durchmesser haben, um eine reibungslose Ölansaugung zu gewährleisten und Kavitation zu verhindern. Zur Vermeidung von Überdruck müssen in der Anlage Sicherheitsventile (Überströmventile) eingebaut werden.
3. Erstinbetriebnahme: Vor der Inbetriebnahme muss die Pumpe mit sauberem Medium gefüllt werden und das Auslassventil kurz im unbelasteten Zustand betätigt werden, um Luft auszustoßen. Lassen Sie die Pumpe nicht trocken laufen.
4. Ablassrohr (Schlüssel): Der Ablassanschluss des Gehäuses (falls vorhanden) muss über eine unabhängige Rohrleitung direkt und ohne Gegendruck mit dem Öltank verbunden sein. Diese Rohrleitung darf nicht gedrosselt oder blockiert werden.
1. Ölmanagement: Sorgen Sie für eine extrem hohe Reinheit des Hydrauliköls (empfohlene Klasse NAS 1638 ≤ 8) und ersetzen Sie das Öl und die Filter regelmäßig.
2. Zustandsüberwachung: Achten Sie auf reibungslose Betriebsgeräusche und prüfen Sie, ob ungewöhnliche Vibrationen, Überhitzung oder Undichtigkeiten vorliegen.
3. Regelmäßige Wartung: Kontrollieren Sie regelmäßig entsprechend der Betriebsdauer die Befestigungs- und Dichtungszustände der Bauteile. Bei modularer Bauweise können entsprechende Module nach Verschleiß ausgetauscht werden, was die Wartung vereinfacht.
Die hydraulische, pneumatisch angetriebene Tieftemperatur-Zahnradpumpe KF ist nicht nur eine Flüssigkeitstransportkomponente; Es ist eine entscheidende Brücke zwischen der Nutzung erneuerbarer Energien und dem zuverlässigen Betrieb von Industrieanlagen. Seine hervorragende Leistung bei niedrigen Temperaturen gewährleistet die Start- und Schutzfähigkeit des Geräts in rauen Klimazonen. seine effiziente Energiesparfunktion steht im Einklang mit dem grünen Konzept der Windkraftindustrie; und sein modularer, robuster und langlebiger Aufbau erfüllt die hohen Anforderungen der Industrie an niedrige Wartungskosten und hohe Verfügbarkeit. Wenn Sie sich für KF-Pumpen entscheiden, müssen Sie sich für den Leistungskern entscheiden, der den Belastungen der Zeit und extremen Umgebungen für Ihr Windkraftprojekt oder Ihre Industrieausrüstung standhält. Dies ist eine kluge Wahl, um Kostenoptimierung und zuverlässigen Betrieb über den gesamten Lebenszyklus der Ausrüstung zu erreichen.
| Größe | geom. Verschiebung | Arbeitsdruck | Maximaler Druck | Geschwindigkeitsbereich | Zulässige Belastung (n = 1500 1/min) |
Schallpegel dB (A) | Gewicht | ||||
| nmin | nmax | p =5 bar | p =15 ba | p =25 bar | ohne Ventil | mit Ventil | |||||
| 2.4 | 2.55 | 25 |
40 |
200 |
3600 |
700 |
≤ 65 | ≤ 66 | ≤ 67 | 4.2 | 5 |
| 4 | 4.03 | ||||||||||
| 5 | 5.05 | ||||||||||
| 6 | 6.38 | ||||||||||
| 8 | 8.05 | ||||||||||
| 10 | 10.11 |
||||||||||
| 12 | 12.58 | ||||||||||
| 16 | 16.09 | 4.8 | 5.6 |
||||||||
| 20 | 20.1 | ||||||||||
| 25 | 25.1 | ||||||||||
| 32 | 32.12 | 7.7 | 9.5 |
||||||||
| 40 | 40.21 | 1500 |
≤ 67 | ≤ 68 | ≤ 69 | ||||||
| 50 | 50.2 | ||||||||||
| 63 | 63.18 | 9.4 | 11.2 |
||||||||
| 80 | 80.5 | 3000 |
|||||||||
| 100 | 101.5 | ≤ 67 | ≤ 68 | ≤ 69 | 16 | 18.7 |
|||||
| 112 | 113.5 | ||||||||||
| 125 | 139.5 | ≤ 65 | ≤ 65 | ≤ 65 | 22.2 | 24.9 |
|||||
| 150 | 155.6 | ||||||||||
| 180 | 186.6 | 24.8 | 27.5 |
||||||||
| 200 | 206.2 | 2500 | |||||||||
| 250 | 245.1 | 2000 |
2500 |
≤ 75 | ≤ 75 | ≤ 75 | 44.2 | 47.6 |
|||
| 315 | 312.9 | ||||||||||
| 400 | 399.5 | 35 |
≤ 77 | ≤ 77 | ≤ 77 | 54.7 | 58.2 |
||||
| 500 | 496.5 | ||||||||||
| 630 | 622.5 | 30 | ≤ 78 | ≤ 78 | ≤ 80 | 60.8 | 64.2 | ||||
A1: Der Hauptvorteil liegt in der Optimierung für Anwendungen, die von erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft angetrieben werden, und in der hervorragenden Anpassungsfähigkeit an extrem kalte Umgebungen. „Windgetrieben“ bedeutet, dass sein Design (wie Effizienzkurve, Schnittstelle, Vibrationswiderstand) besser zur Hilfsausgangswelle von Windturbinengeneratoren oder ähnlichen intermittierenden und auf Energieeffizienz ausgerichteten Antriebsquellen passen kann. Die „Niedrigtemperatur“-Funktion gewährleistet einen zuverlässigen Start und einen effizienten Betrieb auch bei extremen Temperaturen von -30 °C oder weniger und löst damit das Kernproblem des Gerätebetriebs in kalten Regionen im Winter.
A2: Der Auswahlprozess erfordert eine genaue Berechnung basierend auf den Systemanforderungen:
1. Bestimmen Sie den Durchflussbedarf (Q): Berechnen Sie den erforderlichen Durchfluss (L/min) basierend auf den Anforderungen der geschmierten Komponenten oder Aktoren.
2. Bestimmen Sie den Arbeitsdruck (P): Bestätigen Sie den Druck (bar), der für den Rohrleitungswiderstand des Systems erforderlich ist.
3. Berechnen Sie die Verdrängung (V): Schätzen Sie mit der Formel V (cm³/U) ≈ (Q × 1000) / (n × η_v), wobei n die Antriebsgeschwindigkeit der Pumpe (U/min) und η_v der volumetrische Wirkungsgrad ist (kann als 0,95 angenommen werden).
4. Passen Sie die Antriebsquelle an: Überprüfen Sie, ob Leistung, Geschwindigkeit und Schnittstelle Ihrer Antriebsmethode (Motor, Motor oder Ausgangswelle des Windturbinengenerators) zur Pumpe passen.
5. Bestätigen Sie das Medium und die Temperatur: Geben Sie die Art des transportierten Mediums, die Viskosität, insbesondere die minimale Arbeitstemperatur, eindeutig an, um das richtige Dichtungsmaterial (z. B. Standard-FKM oder spezielle Tieftemperaturdichtung) auszuwählen.
A3: Die KF-Serie bietet eine große Auswahl an Hubraumoptionen, typischerweise von 0,5 bis 3150 cm³/U. Der Nennarbeitsdruck beträgt in der Regel 16–25 bar (Dauerbetrieb), der Spitzendruck kann 30–40 Bar (kurzzeitig) erreichen. Der empfohlene Betriebsdrehzahlbereich liegt bei 500–3000 U/min, die wirtschaftliche Drehzahl liegt üblicherweise zwischen 1500–2500 U/min. Spezifische Parameter sollten den technischen Mustern der entsprechenden Modelle (z. B. KF50, KF80) entnommen werden.
A4: Diese Pumpe eignet sich zum Schmieren von Mineralölen, synthetischen Hydraulikölen, Schmierölen, feuerfesten Flüssigkeiten aus Wasser, Ethylenglykol (HFC) usw. Der Viskositätsbereich des Mediums ist breit und die optimale Arbeitsviskosität liegt zwischen 30 und 300 cSt. Die Reinheit des Öls ist extrem hoch, was der Schlüssel zur Gewährleistung einer langen Lebensdauer der Pumpe ist. Es wird empfohlen, dass die Reinheit des Systemöls NAS 1638 Klasse 8 oder ISO 4406 Klasse 17/15/12 oder höher erreicht und im Saugweg ein Hochpräzisionsfilter installiert wird.
A5: Die korrekte Installation ist die Grundlage für die Gewährleistung von Leistung und Lebensdauer:
1. Präzise Ausrichtung: Die Pumpenwelle und die Antriebswelle müssen genau ausgerichtet sein. Um geringfügige Abweichungen auszugleichen, wird die Verwendung flexibler Kupplungen (z. B. Trommelkupplungen, trommelförmige Zahnkupplungen) empfohlen; starre Verbindungen sind strengstens untersagt. Eine schlechte Ausrichtung ist die Hauptursache für Undichtigkeiten der Wellendichtung, Lagerschäden und ungewöhnliche Vibrationen.
2. Ölansaugbedingungen: Die Ölansaugleitung sollte möglichst kurz und gerade sein und einen ausreichend großen Durchmesser haben, um eine reibungslose Ölansaugung zu gewährleisten und Kavitation zu verhindern. Die Saughöhe sollte generell 500 mm nicht überschreiten.
3. Ölauslassleitung (kritisch): Wenn die Pumpe über einen Shell-Ölauslassanschluss (L-Anschluss) verfügt, muss sie über eine unabhängige, ausreichend dicke Ölleitung ohne Gegendruck direkt mit dem Öltank verbunden werden. Diese Rohrleitung darf keine Ventile oder Filter haben und der höchste Punkt muss höher als das Pumpengehäuse liegen, um sicherzustellen, dass das ausgelaufene Öl im Inneren ungehindert zum Öltank zurückfließen kann und die Wellendichtung geschützt ist.
4. Feste Installation: Stellen Sie sicher, dass die Installationsbasis ausreichend steif ist, um die Pulsationen der Pumpe und die Vibrationen der Antriebsquelle zu absorbieren.
1. Öl einfüllen: Vor dem Start muss das Pumpengehäuse über den Entleerungsanschluss oder Auslassanschluss mit sauberem Arbeitsmedium gefüllt werden. Es ist strengstens verboten, den Motor trocken zu laufen.
2. Richten, um Luft abzulassen: Im unbelasteten Zustand des Systems (mit vollständig geöffnetem Überströmventil) den Antriebsmotor mehrmals für jeweils 1-2 Sekunden im Abstand von einigen Sekunden richten, um die Luft aus der Pumpe und der Rohrleitung zu entfernen.
3. Kaltstart: In Umgebungen mit extrem niedrigen Temperaturen und zu hoher Ölviskosität wird Folgendes empfohlen:
Verwenden Sie synthetisches Öl mit guter Kaltstartleistung.
Wenn die Bedingungen es zulassen, kann der Kraftstofftank vorgewärmt werden (z. B. durch den Einsatz einer Elektroheizung).
Im unbelasteten Zustand eine Zeit lang mit niedriger Geschwindigkeit und ohne Last laufen lassen. Lassen Sie dann die Öltemperatur auf natürliche Weise ansteigen, bevor Sie die Last auftragen.
4. Allmähliche Belastung: Stellen Sie den Systemdruck langsam auf den Arbeitswert ein und beobachten Sie, ob der Betrieb stabil ist.
A7: Ungewöhnliche Geräusche sind normalerweise ein Hinweis auf einen möglichen Fehler:
• Kavitationsgeräusch (scharfes Zischen oder Knallen): Die wahrscheinlichste Ursache ist eine schlechte Ölansaugung. Prüfen Sie, ob der Ölsaugfilter verstopft ist, die Ölsaugleitung undicht ist, der Ölstand zu niedrig ist oder die niedrige Öltemperatur zu einer hohen Viskosität führt.
• Mechanische Schlag- oder Reibungsgeräusche: Dies kann auf beschädigte Lager, verschlissene Zahnräder oder eine stark fehlerhafte Ausrichtung während der Installation zurückzuführen sein, wodurch interne Teile miteinander in Konflikt geraten. Zur Inspektion muss die Maschine stillgesetzt werden.
Ständiges Summgeräusch: Dies kann durch einen zu hohen Arbeitsdruck, der den Nennwert der Pumpe übersteigt, oder durch eine zu hohe Viskosität des Mediums verursacht werden.
1. Überprüfen Sie die Antriebsquelle: Stellen Sie sicher, dass Motorgeschwindigkeit und -richtung korrekt sind.
2. Überprüfen Sie die Saugseite: Stellen Sie sicher, dass der Saugfilter frei ist, die Rohrleitung keine Luftlecks aufweist und die Viskosität des Öls angemessen ist.
3. Überprüfen Sie die Pumpe selbst:
Verschleiß: Nach längerem Gebrauch vergrößert sich der Spalt zwischen der Stirnfläche der Zahnräder, der Oberseite der Zähne und dem Pumpenkörper, was zu einer erhöhten inneren Leckage führt. Dies äußert sich darin, dass die Durchflussrate beim Kaltstart akzeptabel ist, bei steigender Öltemperatur jedoch deutlich abnimmt.
Dichtungsschaden: Schäden an der Wellendichtung oder dem O-Ring führen dazu, dass Luft angesaugt wird oder Öl austritt.
4. Systemprüfung: Wenn der eingestellte Wert des Sicherheitsventils (Überströmventil) zu niedrig ist oder der Ventilkern in der geöffneten Position stecken bleibt, wird der Druckaufbau verhindert.
• Ölaustritt am Wellenende: Die häufigste Ursache ist eine beschädigte Wellendichtung (Wellendichtring). Dies kann auf übermäßige Wellenvibrationen (verursacht durch verschlissene Lager), übermäßigen Gegendruck beim Ölablass oder Alterung der Öldichtung zurückzuführen sein. Die Öldichtung muss ausgetauscht werden und das Lagerspiel sollte überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Ölablassleitung völlig frei ist.
• Undichtigkeit an der Verbindungsstelle: Überprüfen Sie, ob die Verbindungsschrauben gleichmäßig in der vorgeschriebenen Diagonalreihenfolge und mit den angegebenen Drehmomentwerten angezogen sind. Der O-Ring kann aufgrund von Alterung, unsachgemäßer Installation oder Defekten in der Dichtungsnut versagen.
1. Starker innerer Verschleiß: Reibungskomponenten wie Zahnräder und Seitenplatten verschleißen, was zu einer erhöhten mechanischen Reibungswärmeerzeugung und einem Anstieg der inneren Leckage führt. Hochdrucköl drosselt im Pumpengehäuse und erzeugt Wärme.
2. Übermäßiger Arbeitsdruck: Dauerbetrieb unter Bedingungen, die den Nenndruck überschreiten.
3. Schlechter Ölabfluss: Das Ölabflussrohr des Gehäuses ist verstopft oder der Gegendruck ist hoch, sodass die Wärme nicht abgeführt werden kann.
4. Probleme mit der Ölqualität: Ungeeignete Ölviskosität, Verschlechterung des Öls oder schlechte Sauberkeit.
IV. Wartung und Lebensdauer
A11: Vorbeugende Wartung kann die Lebensdauer der Pumpe deutlich verlängern:
• Kontrollieren Sie das Öl regelmäßig: Nehmen Sie in regelmäßigen Abständen Proben, um die Sauberkeit, Viskosität, den Feuchtigkeitsgehalt und den Säurewert des Öls zu prüfen. Ersetzen Sie das Öl, das nicht den Standards entspricht, rechtzeitig.
• Tauschen Sie die Filterelemente regelmäßig aus: Beachten Sie die Druckdifferenzanzeige oder den Zeitzyklus, um die Filterelemente des Öleinlass- und -rücklauffilters auszutauschen.
• Überwachung und Beobachtung: Achten Sie während des normalen Betriebs darauf, ob ungewöhnliche Geräusche von der Pumpe ausgehen, und prüfen Sie, ob Anzeichen ungewöhnlicher Vibrationen, Überhitzung oder Undichtigkeiten vorliegen.
• Regelmäßiges Anziehen: Überprüfen Sie die Montageschrauben und Rohrverbindungen und ziehen Sie sie nach, um ein Lösen aufgrund von Vibrationen zu verhindern.
1. Ölreinheit: Dies ist der Hauptfaktor. Verunreinigungen wie Schleifmittel beschleunigen den Verschleiß aller Reibpaarungen.
2. Genauigkeit der Installationsausrichtung: Eine schlechte Ausrichtung erzeugt zusätzliche Radialkräfte, was zu einem vorzeitigen Ausfall von Lagern und Dichtungen führt.
3. Betriebsbedingungen: Dauerbetrieb an der Obergrenze des Nenndrucks, Spitzendrucks oder bei extrem hohen/niedrigen Temperaturen beschleunigt Ermüdung und Alterung.
4. Korrekte Inbetriebnahme und Betrieb: Vermeiden Sie Trockenlauf, Kavitation und Überdruckbetrieb.
5. Gegendruck der Ölablassleitung: Eine Verstopfung der Ölablassleitung ist ein häufiger menschlicher Fehler, der schnell zu Schäden an der Dichtung führt.
A13: Es wird dringend empfohlen, Kernreparaturen (z. B. den Austausch von Zahnrädern, Lagern und Seitenplatten) von geschulten Fachleuten durchführen zu lassen oder sie an das autorisierte Wartungszentrum zurückzusenden. Die KF-Pumpe ist präzise gefertigt und mit anpassbaren Komponenten ausgestattet. Für die Demontage und Montage sind spezielle Werkzeuge und Fachkenntnisse erforderlich, insbesondere für die Einstellung des Axialspiels des Zahnrads und den Einbau des Lagers mit der richtigen Vorspannung, für die strenge Prozessanforderungen gelten. Unsachgemäße Reparaturen können dazu führen, dass die Leistung nicht wiederhergestellt werden kann oder Folgeschäden entstehen. Tägliche Wartungsarbeiten wie der Austausch der Wellendichtung oder die Reinigung der Außenseite können von erfahrenen Technikern nach sorgfältiger Lektüre des Handbuchs durchgeführt werden.