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A4VSO
REXROTH
Die Axialkolben-Verstellpumpe der A4V-Serie ist eine Kernkomponente für den statischen hydraulischen Antrieb in schweren mobilen Maschinen (wie Baggern, Traktoren). Diese Pumpenserie verfügt über eine ausgereifte variable Membranstruktur und wird in offenen oder geschlossenen Kreisläufen eingesetzt. Es kann den Ausgangsstrom kontinuierlich an die Systemanforderungen anpassen und so eine präzise Energieanpassung und effiziente Kraftübertragung erreichen. Mit einem kontinuierlichen Arbeitsdruck von bis zu 350–400 bar und einem großen Verdrängungsbereich (40 bis 1000 cm³/Umdrehung) bieten die Pumpen der A4V-Serie herausragende Leistung, Kraftstoffeffizienz und präzise Steuerung für moderne Baumaschinen.
Hohe Effizienz und Energieeinsparung, präzise Steuerung: Die Durchflussmenge ist proportional zur Antriebsgeschwindigkeit und zum Schluckvolumen. Durch die Winkelverstellung der Membran kann die Durchflussmenge stufenlos angepasst werden. Es erfüllt genau die Anforderungen des Aktors, reduziert Drosselverluste und verbessert die Gesamtenergieeffizienz deutlich.
Hoher Druck und großer Durchfluss, starke Leistung: Der Nenndruck erreicht bis zu 350 bar, und der Spitzendruck kann 400 bar oder sogar mehr erreichen, was eine reichliche und stabile Hydraulikleistung bei schweren Aushub-, Hebe- und anderen Arbeitsbedingungen gewährleistet.
Langlebig und zuverlässig: Die Schale besteht aus hochfestem Gusseisen. Das Lagersystem der Antriebswelle ist gut konstruiert und robust und hält großen axialen und radialen Belastungen stand. Es ist speziell für raue Arbeitsbedingungen wie Stöße und Vibrationen in Baumaschinen konzipiert und weist eine lange Lebensdauer auf.
Schnelle Reaktion, präzise Steuerung: Der optimierte Membransteuerungsmechanismus bietet extrem kurze Reaktionszeiten und sorgt dafür, dass das Gerät mit großer Empfindlichkeit und Genauigkeit arbeitet, wodurch die Bedieneffizienz und das Bediengefühl verbessert werden.
Umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten: Es stehen verschiedene Steuerungsmethoden zur Verfügung, darunter Konstantdruckregelung (DR), Konstantleistungsregelung (LR/HW), elektrohydraulische Proportionalregelung (EP) usw. Diese können flexibel an die Regelstrategien und Funktionsanforderungen verschiedener Hersteller angepasst werden.
Hervorragende Ölaufnahmeleistung und geringe Geräuschentwicklung: Die speziell entwickelten Strömungskanäle und die geräuscharme Technologie gewährleisten eine hervorragende Selbstansaugfähigkeit auch bei hohen Geschwindigkeiten oder niedrigen Temperaturen und reduzieren die Geräuschentwicklung des Systembetriebs.
Umfangreiche Medienanpassungsfähigkeit: Kompatibel mit mineralischem Hydrauliköl und Wasser, Ethylenglykol (die brennbar sind) sowie anderen nicht brennbaren Flüssigkeiten (bitte entsprechende Dichtungsmaterialien angeben) und erfüllt die Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen für verschiedene Anwendungsumgebungen.
Serienmodell: A4VSO (Open-Loop), A4VG (Closed-Loop)
Verdrängungsbereich: 40, 71, 125, 180, 250, 355, 500, 750, 1000 ml/Umdrehung
Nennarbeitsdruck: 350 bar
Spitzendruck: 400 bar (einige Modelle können 420 - 450 bar erreichen)
Drehzahlbereich: Bis 2400 - 4000 U/min (je nach Hubraum)
Steuermethoden: DR (Drucksteuerung), FR (Durchflusssteuerung), LR/HW (Leistungssteuerung), EM (elektrische Steuerung), HS (Servosteuerung) usw.
Verwendbare Medien: Mineralisches Hydrauliköl, synthetisches Öl, Wasser Ethylenglykol (HF)
Installationsmethode: Flanschinstallation. Die Einbaulage ist frei wählbar.
Antriebswelle: Widersteht axialen und radialen Kräften, unterstützt den Antrieb durch die Achse und erleichtert die Integration von Hilfspumpen
Bagger: Bereitstellung von Strom für die Hauptpumpen-, Rotations- und Bewegungssysteme.
Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen: Antriebseinheiten, Lenksysteme, Zapfwelle (Power Take Off) und verschiedene landwirtschaftliche Geräte.
Die statischen hydraulischen Antriebssysteme für Baumaschinen wie Lader, Bulldozer und Kräne.
Bergbaumaschinen: wie Untertagelader, Bohrmaschinen usw.
Industrieausrüstung: metallurgische Pressen, Spritzgussmaschinen, Schiffsdeckmaschinen usw.
Wir sind nicht nur Lieferant hochwertiger Hydraulikkomponenten, sondern auch Ihr zuverlässiger Partner für das Energiesystem. Wir bieten Pumpen und Ersatzteile der A4V-Serie in Originalqualität und verfügen über ein professionelles technisches Team. Basierend auf Ihrem spezifischen Host-Modell, Ihren Arbeitsbedingungen und Leistungsanforderungen können wir eine präzise Auswahl, technische Beratung und umfassende After-Sales-Support-Services bieten. Wenn Sie sich für uns entscheiden, wählen Sie die Kernenergie für Ihre Geräte, die langlebig, effizient und energiesparend ist.
A1: Die A4V-Serie ist eine Plattform, die Modelle umfasst, die für Systeme mit offenem Regelkreis (wie A4VSO) geeignet sind, und Modelle, die für Systeme mit geschlossenem Regelkreis (wie A4VG) geeignet sind. Die Haupthydrauliksysteme von Baggern und Traktoren (zum Antrieb der Arbeitsgeräte) verwenden typischerweise Pumpen mit offenem Kreislauf, während die Antriebssysteme von Traktoren häufig Pumpen mit geschlossenem Kreislauf verwenden. Bei der Auswahl ist es notwendig, auf der Grundlage Ihres spezifischen Hydrauliksystem-Schleifendesigns zu entscheiden.
A2: Die Auswahl des Hubraums hängt von der Motorleistung, dem maximalen Durchfluss und dem vom System benötigten Druck ab. Das Grundprinzip ist: Theoretischer Ausgangsdurchfluss der Pumpe (l/min) ≈ Verdrängung (ml/Umdrehung) × Motordrehzahl (U/min) ÷ 1000. Stellen Sie sicher, dass die Pumpe den vom System erforderlichen maximalen Durchfluss bei der Nenndrehzahl des Motors liefern kann und dass ihr Stromverbrauch die verfügbare Leistung des Motors nicht überschreitet. Normalerweise nehmen Gerätehersteller eine genaue Abstimmung vor. Wenn Sie einen Austausch oder eine Änderung durchführen, müssen Sie Motorparameter und Anforderungen an das Hydrauliksystem angeben, damit wir Sie bei der Berechnung unterstützen können.
A3: Dies sind drei zentrale Steuerungsmethoden, die die Leistungseigenschaften der Pumpe bestimmen:
Konstantleistungsregelung (LR/HW): Die Ausgangsleistung (Druck × Durchfluss) der Pumpe bleibt konstant. Bei steigendem Lastdruck reduziert die Pumpe automatisch die Fördermenge, um den Förderstrom zu verringern und so eine Überlastung des Motors zu verhindern. Dies ist die am häufigsten verwendete Steuerungsmethode für Geräte wie Bagger und kann die Motorleistung voll ausnutzen.
Konstantdruckregelung (DR): Die Pumpe ist bestrebt, den Ausgangsdruck auf dem eingestellten Wert zu halten. Wenn der Systemdruck den eingestellten Wert erreicht, reduziert die Pumpe automatisch die Verdrängung, um nur die Leckage auszugleichen, wodurch eine Entlastung und eine hervorragende Energiesparleistung erreicht werden. Es wird häufig in Systemen verwendet, die eine Quelle mit konstantem Druck erfordern.
Elektrohydraulische Proportionalsteuerung (EP): Durch die Verwendung externer elektrischer Signale (Ströme) zur proportionalen Steuerung der Verdrängung der Pumpe ermöglicht sie eine präzise Fernsteuerung der Durchflussrate und dient als Grundlage für einen intelligenten und hochpräzisen Betrieb.
Die Auswahl sollte auf den Funktionen der Haupteinheit basieren: Die Hauptpumpe des Baggers verwendet typischerweise eine Konstantleistungsregelung und wird mit einer elektrohydraulischen Proportionalregelung kombiniert, um einen Pilotbetrieb zu erreichen.
A4: Es erzielt Energieeinsparungen durch zwei Hauptpunkte:
1. Lasterkennung und Leistungsanpassung : Die konstante Leistungsregelung hält den Motor im effizienten Bereich und vermeidet „Abwürgen“ oder Leistungsverschwendung durch plötzliche Lastwechsel.
2. Reduzierung des Drosselverlusts : Als variable Pumpe regelt sie den Durchfluss durch Änderung der Verdrängung, anstatt sich auf ein Drosselventil zu verlassen, das überschüssigen Durchfluss verschwendet, wodurch der Energieverlust während der Neutral- und Niederdruck-Warteperioden erheblich reduziert wird.
A5:
Zentrierung: Achten Sie auf die Koaxialität zwischen Pumpenwelle und Motorschwungrad bzw. Verteilergetriebewelle. Verwenden Sie flexible Kupplungen und zentrieren Sie diese genau, um Schäden an den Lagern durch ungewöhnliche Radialkräfte zu vermeiden.
Bedingungen für die Ölansaugung: Stellen Sie sicher, dass die Ölansaugleitung dick, kurz und gerade ist. Der Ölansaugvakuumpegel sollte innerhalb des zulässigen Bereichs liegen (typischerweise <-0,3 bar) und der Öltankfüllstand muss ausreichend sein. Der Ölsaugfilter muss regelmäßig gewartet werden.
Gehäuseölleckage: Die Ölleckageleitung des Gehäuses muss separat und frei unterhalb des Flüssigkeitsspiegels des Öltanks mit einem sehr geringen Gegendruck (in der Regel < 0,2 bar) angeschlossen werden und dient der Kühlung und Spülung der Reibflächen im Inneren der Pumpe.
Ölreinheit: Vor der ersten Inbetriebnahme muss das System gespült werden, um sicherzustellen, dass die Ölreinheit den Grad NAS 9 oder besser erreicht. Dies ist entscheidend für die Gewährleistung der Empfindlichkeit des Verstellmechanismus und der langen Lebensdauer der Pumpe.
A6: Einige häufige Ursachen sind:
1. Kavitation: Verstopfung in der Saugleitung, verschmutzter Filter, niedrige Öltemperatur oder hohe Ölviskosität, was zu einer unzureichenden Ölansaugung führt. Das Geräusch ähnelt dem Knallen von Popcorn. Überprüfen Sie die Ölansaugbedingungen.
2. Ölverschmutzung: Feste Partikel verursachen Verschleiß am Kolben oder an der Ventilplatte und führen zu kontinuierlichem hochfrequentem Geräusch. Überprüfen Sie den Ölfilter und führen Sie eine Ölanalyse durch.
3. Probleme mit der mechanischen Verbindung: Beschädigte Kupplung oder falsche Ausrichtung, was zu Vibrationen und ungewöhnlichen Geräuschen führt.
A7: Schritte zur Fehlerbehebung:
1. Überprüfen Sie die externe Steuerung: Überprüfen Sie, ob der Vorsteuerdruck (bei hydraulischen Steuerpumpen) bzw. das elektrische Steuersignal (bei elektrischen Steuerpumpen) korrekt ist und den eingestellten Wert erreicht.
2. Überprüfen Sie den Verstellmechanismus: Überprüfen Sie, ob der Steuerkolben festsitzt und ob der Steuerventilkern (z. B. DR-Ventil, LR-Ventil) ordnungsgemäß funktioniert.
3. Überprüfen Sie das Pumpengehäuse: Messen Sie den volumetrischen Wirkungsgrad der Pumpe durch Tests. Wenn der Wirkungsgrad zu niedrig ist, deutet dies auf starken inneren Verschleiß hin (z. B. Kolben-/Zylinderkörper, Gleitschuh/Gleitscheibe, Verschleiß der Strömungsverteilungsplatte) und erfordert eine professionelle Wartung.
4. Überprüfen Sie das System: Schließen Sie andere Möglichkeiten aus, z. B. einen zu niedrigen Einstelldruck des Überströmventils oder eine übermäßige Undichtigkeit der Betätigungselemente.
A8: Der entscheidende Punkt ist „die Aufrechterhaltung von Sauberkeit und angemessenen Arbeitsbedingungen“:
• Regelmäßige Überwachung: Ölstand, Öltemperatur, Geräusche und Vibrationen prüfen.
• Strikter Ölwechsel : Verwenden Sie gemäß den OEM-Anforderungen Hydrauliköl der empfohlenen Viskositätsklasse und Qualität und tauschen Sie es regelmäßig aus.
• Filter regelmäßig austauschen: Öleinlass-, Ölrücklauf- und Hochdruckfilterpatronen in regelmäßigen Abständen austauschen.
• Ölanalyse: Führen Sie regelmäßige Ölanalysen durch, um den Verschmutzungsgrad, die Viskosität und den Trend verschlissener Metallpartikel zu überwachen und so eine vorausschauende Wartung zu ermöglichen.
A9: Ja, aber die Art des Mediums muss bei der Bestellung klar angegeben werden. Die Standard-A4V-Pumpe ist normalerweise mit Dichtungen aus Nitrilkautschuk (NBR) für Mineralöl ausgestattet. Für Medien wie Wasser, Ethylenglykol (HFC) oder synthetische Ester müssen spezielle Modelle mit kompatiblen Dichtungen wie Fluorkautschuk (FKM) ausgewählt werden; andernfalls versagen die Dichtungen schnell.