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PVXS
EATON
Die Industrie-Verstellkolbenpumpe mit offenem Regelkreis der PVXS-Serie ist eine axiale Verstellkolbenpumpe mit direkter Achse (Rotorscheibentyp), die für hohe Leistung und extreme Zuverlässigkeit steht. Es wurde speziell für schwere, kontinuierliche und stark stoßanfällige raue Industrieumgebungen entwickelt und wird häufig in der Metallurgie, im Bergbau, im Energiesektor, auf Schiffen, bei schweren Baumaschinen und in hochwertigen Prüfgeräten eingesetzt. Diese Pumpenserie verfügt über ein optimiertes Open-Loop-Design. Seine Hauptvorteile liegen in der extrem hohen Druckfestigkeit, der hervorragenden Haltbarkeit, der kompakten modularen Struktur und der breiten Anpassungsfähigkeit. Durch die präzise stufenlose Steuerung kann die Hydraulikleistung perfekt an die Systemlast angepasst werden.
und ist die zentrale Leistungskomponente für die Erzielung hoher Leistung, hoher Effizienz und langer Lebensdauer des Hydraulikantriebs.
Die PVXS-Pumpe arbeitet nach dem klassischen Schrägscheiben-Axialkolben-Prinzip mit gerader Welle. Die Antriebswelle dreht den Zylinderkörper und die gleichmäßig verteilten Kolben im Zylinderkörper halten über die Gleitschuhe den Kontakt mit der schiefen Scheibenebene aufrecht. Während sich der Zylinderkörper dreht, bewegen sich die Kolben unter der Beschränkung der geneigten Scheibe innerhalb der Zylinderbohrung hin und her und führen den Ölansaug- und Druckölvorgang durch den festen Durchflussverteiler durch. Seine „variable“ Funktion wird durch die Änderung des Neigungswinkels der Scheibe durch externe Steuersignale (hydraulisch, elektrisch) erreicht, wodurch die Ausgangsverdrängung kontinuierlich angepasst wird.
Seine Exzellenz beruht auf den folgenden zentralen strukturellen Verstärkungen und Designs:
Verwendet verstärkte Gehäuse aus legiertem Stahl, verdickte Antriebswellen und Hochleistungsrollenlager, die extrem großen axialen und radialen Belastungen standhalten können. Bei wichtigen Reibungspaaren (z. B. Kolben-/Zylinderbohrungspaare, Gleit-/Gleitplattenpaare und Verteilerpaare) werden fortschrittliche Materialien und Oberflächenbehandlungsprozesse eingesetzt, um Stabilität und Lebensdauer unter ultrahohem Druck zu gewährleisten.
Der Strömungsverteiler und die Stirnfläche des Zylinderblocks verfügen über ein statisches Druckausgleichsdesign, das den Verschleiß und den Reibungsverlust an den Kontaktflächen deutlich reduziert und dadurch den volumetrischen Wirkungsgrad und die Lebensdauer unter hohem Druck verbessert.
Durch die Optimierung der Anzahl der Kolben, des Strömungskanaldesigns und den Einsatz einer speziellen Druckpulsationsdämpfungstechnologie wurden der Durchfluss und die Druckpulsation erheblich reduziert, wodurch ein stabilerer und leiserer Betrieb erreicht wurde.
Dank der kompakten Modulbauweise können variable Steuerkomponenten (z. B. Druckwaagen, Load-Sensing-Ventile und elektrohydraulische Proportionalventile) in das Pumpengehäuse integriert werden. Es ist eine wellengetriebene Option (Tandemantrieb) verfügbar, die es ermöglicht, mehrere Pumpen (z. B. die PVXS-Hauptpumpe + die zahnradunterstützte Pumpe) auf derselben Antriebswelle in Reihe zu schalten, um eine kompakte Mehrkreis-Stromversorgungseinheit zu bilden.
Die PVXS-Pumpe ist eine ideale Wahl für die folgenden Bereiche, die äußerst hohe Anforderungen an Leistung, Zuverlässigkeit und Lebensdauer stellen:
Stranggussmaschinen, Warm-/Kaltwalzmaschinen, hydraulische Scheren, Druckrichtmaschinen.
Große Hydraulikbagger, Bergbaufahrzeuge, Tunnelbohrmaschinen, Brecher.
Decksmaschinen für Offshore-Bohrplattformen, schwere Kräne für Windkraftanlagen, Schiffslenkgetriebe und Seitenstrahlruder.
Große Straßenwalzen, Kräne, Schildmaschinen, Rammmaschinen.
Große hydraulische Pressen, Materialprüfmaschinen, Ermüdungsprüfstände, Simulationsvibrationsstände.
Für extreme Bedingungen sind gründliche Berechnungen und Abstimmungen erforderlich:
1. Präzise Berechnung des Lastkollektivs: Bestimmen Sie den maximalen Arbeitsdruck, die Durchflussbedarfskurve, den Spitzenstaudruck und die Lastträgheit des Systems.
2. Abstimmung von Druck und Verdrängung: Stellen Sie sicher, dass Nenndruck und Verdrängung der Pumpe den Lastbedarf abdecken und einen angemessenen Spielraum lassen. Bei der Berechnung der Antriebsleistung sollte der Gesamtwirkungsgrad der Pumpe berücksichtigt werden.
3. Auswahl der Regelstrategie:
PC: Geeignet für Systeme, die eine konstante maximale Druckbegrenzung erfordern.
LS: Ein System, das für mehrere Aktoren konzipiert ist und auf maximale Energieeffizienz abzielt.
HP: Schützt die Antriebsmaschine (Motor/Motor) vor Überlastung und maximiert ihre Leistungsausnutzung.
EP: Wird in automatisierten Systemen verwendet, die eine präzise und programmierbare Fernsteuerung erfordern.
4. Bestätigen Sie die Installation und das Laufwerk: Wählen Sie die Installationsmethode basierend auf dem Gerätelayout aus. Wenn mehrere Pumpen erforderlich sind, beurteilen Sie die Machbarkeit der Verwendung eines gemeinsamen Wellenantriebs und die Lagerbelastung. Stellen Sie sicher, dass Leistung und Geschwindigkeit der Antriebsquelle kompatibel sind.
5. Medium und Umgebung definieren: Definieren Sie klar die Art des Hydrauliköls, die Umgebungstemperatur, den Verschmutzungsgrad und die Schutzanforderungen (z. B. Wasserdichtigkeit, Explosionsschutz).
Es darf nur hochwertiges Hydrauliköl der angegebenen Qualität verwendet werden. Die Sauberkeitsanforderungen des Systems sind extrem hoch und es wird empfohlen, ISO 4406 15/13/10 oder höher zu erreichen. In den Saug- und Druckleitungen sollten Hochpräzisionsfilter (empfohlen 3-10 μm βₓ ≥ 200) eingebaut werden.
Die Ausrichtung zwischen Antriebswelle und Pumpenwelle ist äußerst kritisch. Es müssen hochpräzise flexible Kupplungen verwendet werden und der Montagegrund muss eine ausreichende Steifigkeit aufweisen. Eine falsche Ausrichtung ist die Hauptursache für einen vorzeitigen Ausfall von Lagern und Wellendichtungen.
Die Shell-Ölablassleitung (Anschluss L) muss unabhängig, frei und ohne Gegendruck mit dem Öltank verbunden sein. Dies ist die Lebensader zum Schutz der Wellendichtung und zur Verhinderung eines internen Druckaufbaus.
Vor der ersten Inbetriebnahme unbedingt die Pumpe mit Öl füllen. Lassen Sie es eine Zeit lang unter niedrigem Druck (weniger als 50 bar) ohne Last laufen, um das Einlaufen und Entlüften durchzuführen, und erhöhen Sie dann den Druck schrittweise auf den Arbeitsdruck.
Kontinuierliche Überwachung: Ausgangsdruck, Gehäusetemperatur, Geräusche und Vibrationen der Pumpe werden durch Sensoren überwacht. Abnormale Veränderungen sind oft Vorboten von Fehlern.
Regelmäßige Inspektion: Führen Sie regelmäßige Inspektionen des Öls, der Druckdifferenz des Filterelements, der Befestigungsschrauben und aller Dichtungsstellen durch.
Professionelle Wartung: Jegliche Demontage, Reparatur oder Fehlerdiagnose sollte von geschultem Fachpersonal unter Verwendung von Spezialwerkzeugen durchgeführt werden.
Die industriellen Verstellkolbenpumpen der PVXS-Serie mit offenem Regelkreis sind technische Meisterwerke, die neue Maßstäbe setzen. Es handelt sich dabei nicht nur um hydraulische Komponenten; Dabei handelt es sich um strategische Investitionen, die sicherstellen, dass wichtige Industrieanlagen unter härtesten Bedingungen höchste Verfügbarkeit, längste Lebensdauer und niedrigste Gesamtbetriebskosten erreichen. Mit ihrer beispiellosen Haltbarkeit, herausragenden Energieeffizienz und flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten bieten sie Benutzern eine solide und zuverlässige Energiebasis, um komplexe Herausforderungen wie hohen Druck, schwere Lasten und kontinuierliche Produktion zu bewältigen. Wenn Sie sich für PVXS entscheiden, entscheiden Sie sich dafür, Ihrer Kernausrüstung höchste Energiezuverlässigkeit und Betriebswirtschaftlichkeit zu verleihen.
Bewährte Robustheit und lange Lebensdauer: Die Pumpe verfügt über ein Hochleistungsdesign mit einer vergrößerten Welle und Lagern, um innere Durchbiegung und Verschleiß bei hohen Belastungen zu minimieren und so zu einer längeren Lebensdauer und reduzierten Ausfallzeiten beizutragen.
Hohe Leistungsdichte und Effizienz: Kann kontinuierlich bei hohen Drücken betrieben werden und liefert erhebliche Leistung in einem relativ kompakten und leichten Gehäuse. Sein effizientes Design, einschließlich druckausgeglichener rotierender Gruppen, trägt zur Maximierung der Kraftübertragung bei und kann einen hohen volumetrischen Wirkungsgrad erreichen.
Reaktionsschnelle und flexible Steuerung: Der variable Verdrängungsmechanismus, oft gepaart mit druckkompensierenden (DF) Steuerungen, ermöglicht es der Pumpe, ihren Förderstrom automatisch an den Systembedarf anzupassen. Diese „On-Demand“-Funktionalität verbessert die Gesamtenergieeffizienz des Systems.
Geräuscharmer Betrieb: Entwickelt mit Funktionen zur Reduzierung des Betriebsgeräuschs, wodurch es für Anwendungen geeignet ist, bei denen eine ruhigere Arbeitsumgebung wichtig ist.
Systemintegrationsfreundlich: Die „Baukasten“-Designphilosophie und die Verfügbarkeit integrierter Steuerungen, Filter und Überdruckventile bieten große Flexibilität bei der Konfiguration von Systemen, um spezifische Anforderungen zu erfüllen.
Es verfügt über ein Taumelscheibendesign, das eine hohe Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer gewährleistet. Die rotierenden und druckbelasteten Komponenten sind druckausgeglichen und mit verstärkten Wellen und Lagern ausgestattet.
Die Pumpe verfügt über eine integrierte Steuerpumpe, einen Filter und ein Überdruckventil. Sein „Kombinationsblock“-Design ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum.
Steuermodi
Es gibt verschiedene Steuermodi, wie DF (Druckausgleichssteuerung), DQ (Festmachersteuerung), LR (Leistungssteuerung mit Druckbegrenzer), ES (Elektromotor-Verdrängungssteuerung), HG (Handrad-Verschiebungssteuerung), FE (Schraubenverstellsteuerung), DP (Verschiebung proportional zum Drucksignal) und SP (Verschiebung proportional zum elektrischen Signal).
Vorteile
Es verfügt über einen hydraulischen Antrieb mit offenem Kreislauf, der stabil ist und eine lange Lebensdauer hat. Es ist extern steuerbar und bietet mehrere Steuerungsmethoden. Es verfügt über ein hohes Leistungsgewicht, ist geräuscharm, leicht zu warten, weist eine hohe Wirtschaftlichkeit, einen geringen Energieverbrauch und eine anpassbare Installation auf. Es können auch Zahnradpumpen oder Kolbenpumpen angeschlossen werden.
Die Verdrängungssteuerung der Vickers PVXS-Kolbenpumpe
ES – Verdrängungssteuerung des Elektromotors
HG – Handrad-Wegsteuerung (Sonderfunktion)
FE – Schraubenverstellsteuerung (Sonderfunktion)
DF – Druckausgleichssteuerung
DQ – Festmacherkontrolle
LR – Leistungsregelung mit Druckbegrenzer
SP, SM – Proportional zum elektrischen Leistungsausgangssignal
DP – Verschiebung proportional zum Drucksignal
| Vickerpumpe PVXS | 66 | 90 | 130 | 180 | 250 | ||
| Rohranschluss SAE/Flansch | B | psi | 1 1/2″ = 3000 | 2″ = 3000 | 2 1/2″ = 3000 | 2 1/2″ = 3000 | 3 1/2″ = 500 |
| A | 1″ = 6000 | 1″ = 6000 | 1″ = 6000 | 1 1/4″ = 6000 | 1 1/4″ = 6000 | ||
| Drehrichtung | Im Uhrzeigersinn, wenn man auf das Wellenende der Pumpe blickt | ||||||
| Gegen den Uhrzeigersinn auf Anfrage erhältlich | |||||||
| Geschwindigkeitsbereich | nmin | min-1 | 150 | ||||
| nmax | 1800 | ||||||
| Maximale geometrische n= 1500 min-1 Verdrängung n= 1800 min-1 | Vg | cm3 | 66 | 90 | 130 | 180 | 250 |
| Maximales Geom. n= 1500 min-1 Pumpendurchfluss n= 1800 min-1 |
Qg | L/Min | 99 | 135 |
195 | 270 | 375 |
| 118 | 162 | 234 | 324 | 450 |
|||
| Trägheitsmasse | J | kg m2 | 0.016 | 0.016 | 0.045 | 0.045 | 0.146 |
| Gewicht | M | kg | 55 | 75 | 106 | 115 |
212 |





A1: Die PVXS-Serie bietet verschiedene Verdrängungsspezifikationen, um unterschiedliche Durchflussanforderungen zu erfüllen. Zu den gängigen Modellen gehören PVXS66, PVXS90, PVXS130, PVXS180 und PVXS250, deren Verdrängungsbereiche etwa 66 cm³/Umdrehung bis 250 cm³/Umdrehung abdecken. Bei einer Drehzahl von 1500 U/min betragen die entsprechenden maximalen geometrischen Durchflussraten etwa 26, 36, 52, 71 und 99 L/min; Bei 1800 U/min betragen die Durchflussraten etwa 32, 43, 62, 86 und 119 l/min.
A2: Die PVXS-Pumpe unterstützt mehrere variable Steuerungsmethoden. Die Auswahl hängt von Ihren Systemanforderungen ab:
• Druckkompensation (PC): Geeignet für Szenarien, in denen ein konstanter maximaler Arbeitsdruck erforderlich ist und das System Anforderungen an die Druckhaltung oder Sicherheitsverzögerung stellt, wie z. B. Pressen und Spannvorrichtungen.
• Load Sensing (LS): Geeignet für Mehrpumpensysteme. Der Förderstrom der Pumpe passt sich automatisch dem Lastbedarf an und erreicht so eine maximale Energieeffizienz. Es wird häufig in Baumaschinen und Spritzgussmaschinen eingesetzt.
• Konstante Leistung (HP): Diese Funktion schützt die Antriebsmaschine (Motor oder Motor) vor Überlastung und ermöglicht so den Betrieb innerhalb der optimalen Leistungskurve. Es ist für Geräte mit begrenzter Leistungskapazität geeignet.
• Elektrohydraulisches Proportionalsystem (EP): Dieses System ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung der Verdrängung oder des Drucks der Pumpe mithilfe externer elektrischer Signale (z. B. 0–10 V) und eignet sich für automatisierte Systeme, die eine präzise und programmierbare Fernsteuerung erfordern.
A3: Ja, aber es muss bei der Bestellung klar angegeben werden. Die Standard-Dichtungsmaterialien (z. B. Nitrilkautschuk NBR) sind für flammhemmende Flüssigkeiten nicht geeignet. Bei Verwendung von Wasserglykol (HFC) oder Phosphatester (HFDR) muss ein spezielles Konfigurationsmodell mit Fluorkautschuk (FKM)-Dichtungen gewählt werden. Bitte beachten Sie, dass bei der Verwendung von Ersatzöl (z. B. HFC) die erwartete Lebensdauer und der Arbeitsdruck der Pumpe beeinträchtigt werden können. Beachten Sie die spezifischen Empfehlungen des Herstellers.
A4: Eine korrekte Installation ist die Grundlage für die Gewährleistung der Lebensdauer der Pumpe. Auf folgende Punkte sollte besonders geachtet werden:
1. Präzise Ausrichtung: Die Pumpenwelle und die Motorwelle müssen streng konzentrisch sein. Es wird empfohlen, eine flexible Kupplung zu verwenden, und die maximale Fehlausrichtung sollte typischerweise weniger als 0,1 mm betragen. Eine unsachgemäße Ausrichtung ist die Hauptursache für frühzeitige Schäden an Lagern und Dichtungen.
2. Anschluss der Ölablassleitung: Der Ablassanschluss (L-Anschluss) des Gehäuses muss über eine unabhängige Ölleitung direkt und reibungslos mit dem Öltank verbunden sein, und der höchste Punkt der Rohrleitung sollte höher als das Pumpengehäuse liegen. Es ist strengstens verboten, ein Rückschlagventil oder ein Drosselventil an der Ölablassleitung anzubringen, und der Gegendruck der Ölablassleitung sollte den angegebenen Wert (normalerweise sehr niedrig) nicht überschreiten, um eine Beschädigung der Dichtung und einen Aufbau von Innendruck zu verhindern.
3. Saugbedingungen sicherstellen: Die Saugleitung sollte kurz und gerade sein und einen ausreichenden Rohrdurchmesser haben. Das Vakuum am Sauganschluss sollte den zulässigen Wert nicht überschreiten (um Kavitation zu verhindern) und der Ölstand im Öltank sollte hoch genug sein.
4. Erstinbetriebnahme: Vor der Inbetriebnahme ist das Pumpengehäuse unbedingt mit sauberem Hydrauliköl zu füllen. Es wird empfohlen, den Motor im unbelasteten Zustand laufen zu lassen, um Luft aus dem System zu entfernen.
A5: Die Sauberkeit des Öls ist der Schlüssel zur Gewährleistung einer langen Lebensdauer der PVXS-Pumpe:
• Ölreinheit: Es wird empfohlen, hochwertiges Anti-Verschleiß-Hydrauliköl mit einem Verschmutzungsgrad von mindestens ISO 4406 18/15/13 zu verwenden. Für Systeme, die nicht brennbare Flüssigkeiten verwenden, sind höhere Sauberkeitsanforderungen erforderlich.
• Filterung: Am Ölsauganschluss muss ein Hochpräzisionsfilter installiert werden. Es wird empfohlen, dass die Filtergenauigkeit nicht weniger als 10 μm beträgt und die Durchflusskapazität mehr als das Doppelte der maximalen Durchflussrate der Pumpe betragen sollte.
• Viskositätsbereich: Der empfohlene Viskositätsbereich für den Dauerbetrieb liegt zwischen 10 und 75 cSt. Die maximal zulässige Viskosität beim Anfahren kann bis zu 1000 cSt erreichen.
A6: Ungewöhnliche Geräusche und Vibrationen werden normalerweise durch folgende Ursachen verursacht:
1. Kavitation oder Saugfehler: Dies ist die häufigste Ursache. Es macht sich durch scharfe Knackgeräusche bemerkbar. Überprüfen Sie, ob der Ölsaugfilter verstopft ist, ob in der Ölsaugleitung Luft austritt, ob der Ölstand im Öltank zu niedrig ist und ob die Viskosität des Öls zu hoch ist (insbesondere beim Kaltstart).
2. Luftansaugung: Im Öltank entsteht eine große Schaummenge, die den Aktuator zum „Kriechen“ bringt. Überprüfen Sie die Dichtigkeit aller Ölsaugleitungen.
3. Schlechte mechanische Ausrichtung: Wenn die Pumpe und die Motorwelle nicht konzentrisch sind, treten periodisch dumpfe Klopfgeräusche und starke Vibrationen auf. Die Kupplungsausrichtung muss neu eingestellt werden.
4. Verschleiß interner Komponenten: Verschleiß und Beschädigung von Lagern, Kolben oder Gleitstücken führen zu regelmäßigen Reibungs- oder Schlaggeräuschen.
A7: Um die Ursache für Leistungseinbußen zu identifizieren, ist ein systematischer Ansatz erforderlich:
1. Überprüfen Sie die Systemeinstellungen: Stellen Sie zunächst sicher, dass der eingestellte Druck des Überdruckventils oder Sicherheitsventils des Systems korrekt ist und ordnungsgemäß funktioniert.
2. Ansaugbedingungen prüfen: Beseitigen Sie wie in Frage 6 Probleme wie schlechte Ansaugung oder Lufteinschlüsse.
3. Überprüfen Sie den Verstellmechanismus: Überprüfen Sie bei Verstellpumpen, ob der Druckausgleicher, das lastempfindliche Ventil oder das Proportionalmagnetventil festsitzt oder beschädigt ist und ob der Steuerölweg frei ist.
4. Überprüfen Sie den internen Verschleiß der Pumpe: Nach längerem Gebrauch kann Verschleiß zwischen dem Strömungsverteiler und dem Zylinderkörper sowie zwischen dem Kolben und der Zylinderbohrung zu einer erhöhten internen Leckage und einem verringerten volumetrischen Wirkungsgrad führen. Dies äußert sich in einem akzeptablen Druck beim Kaltstart des Motors, aber einem deutlichen Druckabfall, wenn die Öltemperatur steigt.
5. Überprüfen Sie die Antriebsquelle: Stellen Sie sicher, dass Motorgeschwindigkeit und -richtung korrekt sind.
A8: Eine zu hohe Temperatur des Pumpenkörpers (über 80 °C) ist ein Zeichen für ein ernstes Problem:
1. Übermäßige interne Leckage: Dies ist die Hauptursache. Verschleiß führt zum Austreten von Hochdrucköl, das Druckenergie in Wärmeenergie umwandelt. Wenn die Temperatur der Ölablassleitung ungewöhnlich hoch ist, kann grundsätzlich auf inneren Verschleiß geschlossen werden.
2. Unzureichend hohe oder niedrige Ölviskosität: Eine ungeeignete Viskosität erhöht die Reibung oder verringert die Schmierwirkung.
3. Anhaltend zu hoher Systemdruck: Die Pumpe arbeitet über einen längeren Zeitraum unter Bedingungen nahe oder über dem Nenndruck.
4. Unzureichende Kühlung: Defekter Kühler oder unzureichender Kühlwasserdurchfluss.
5. Mechanische Reibung: Beispielsweise eine Beschädigung des Lagers, die zu Trockenreibung führt und lokal hohe Temperaturen erzeugt.
A9: Dies ist ein Fehler des Variablenmechanismus:
• Ursache: Die Nullpositionseinstellung des variablen Reglers ist versetzt, locker oder beschädigt; Die mechanischen Komponenten des variablen Mechanismus (z. B. Rückführstange, Stiftwelle) sind abgenutzt. Der Steuerkolben klemmt.
• Handhabung: Für die Neukalibrierung, das Nachziehen oder den Austausch der beschädigten Steuerungskomponenten ist Fachpersonal erforderlich. Manchmal muss der variable Mechanismus zerlegt und gereinigt werden, um die Verunreinigungen zu entfernen, die zum Anhaften führen.
A10: Durchfluss- und Druckschwankungen hängen häufig mit der Stabilität der Variablensteuerung zusammen:
• Hauptursache: Fremdkörper dringen in den variablen Steuermechanismus ein und verursachen Kratzer am Steuerkolben, was zu einer instabilen Bewegung führt. die Dämpfungsbohrungen im Steuerölkreislauf sind verstopft; Der Regelverstärker (für elektrohydraulische Proportionalpumpen) hat nicht genügend Energie oder ist beschädigt.
• Handhabung: Es ist erforderlich, das variable Steuerventil und den Ölkreislauf zu überprüfen und zu reinigen, die beschädigten Präzisionskomponenten auszutauschen oder den Steuerkreislauf zu reparieren.
A11: Vorbeugende Wartung kann die Lebensdauer der Pumpe deutlich verlängern:
• Überwachen Sie den Ölzustand: Prüfen Sie regelmäßig die Sauberkeit, Viskosität, den Feuchtigkeitsgehalt und den Säurewert des Hydrauliköls und ersetzen Sie das Öl und die Filter zum geplanten Zeitpunkt.
• Überwachen Sie den Betriebsstatus: Achten Sie auf das Laufgeräusch, überprüfen Sie die Temperatur des Pumpengehäuses und achten Sie auf ungewöhnliche Vibrationen oder Undichtigkeiten.
• Überprüfen Sie regelmäßig die Befestigungselemente: Überprüfen Sie bei der Erstinbetriebnahme und bei regelmäßigen Wartungsarbeiten die Installationsschrauben und Rohrverbindungen und ziehen Sie sie fest.
• Betriebsdaten aufzeichnen: Basiswerte für Druck, Durchfluss, Temperatur und Lärm festlegen, um die frühzeitige Erkennung abnormaler Trends zu erleichtern.
A12: Zu den wichtigsten Faktoren, die die Lebensdauer der Pumpe beeinflussen, gehören:
1. Ölreinheit: Dies ist der wichtigste Faktor. Verschmutztes Öl wirkt als „Schleifstoff“ für den inneren Verschleiß der Pumpe.
2. Öltyp: Bei Verwendung alternativer Öle wie Wasser-Ethylenglykol (HFC) beträgt die erwartete Lebensdauer der Pumpe möglicherweise nur 25–50 % der Lebensdauer bei Verwendung von Hydrauliköl auf Erdölbasis.
3. Betriebsbedingungen: Langfristiger Dauerbetrieb unter hohem Druck, hoher Belastung und hoher Temperatur beschleunigt Ermüdung und Verschleiß.
4. Installation und Wartung: Falsche Ausrichtung, übermäßiger Gegendruck beim Ölablassen und Saugfehler können direkt zu vorzeitigen Ausfällen führen.
5. Korrekte Spülung des Gehäuses: Unter bestimmten Bedingungen (z. B. Druck unter 20 bar und Durchflussrate unter 10 % der maximalen Durchflussrate) oder bei der Verwendung von Spezialölen kann ein zusätzlicher Spülstrom des Gehäuses (normalerweise mehr als 1 % der maximalen Durchflussrate) erforderlich sein, um die Kühlung und Entfernung von Verunreinigungen zu unterstützen.