Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.11.2025 Herkunft: Website
Das hydraulische System besteht aus zwei Teilen: dem Signalsteuerteil und dem hydraulischen Leistungsteil. Der Signalsteuerteil wird verwendet, um die Aktionen der Steuerventile im hydraulischen Leistungsteil anzutreiben.
Der hydraulische Leistungsteil wird durch einen Schaltplan dargestellt, um die Zusammenhänge verschiedener Funktionskomponenten zu veranschaulichen. Die Hydraulikquelle umfasst eine Hydraulikpumpe, einen Elektromotor und hydraulische Hilfskomponenten; der hydraulische Steuerabschnitt enthält verschiedene Steuerventile zur Steuerung des Durchflusses, des Drucks und der Richtung des Arbeitsöls; Der Ausführungsteil enthält Hydraulikzylinder oder Hydraulikmotoren, die entsprechend den tatsächlichen Anforderungen ausgewählt werden können.
Bei der Analyse und Gestaltung tatsächlicher Aufgaben wird im Allgemeinen ein Blockdiagramm verwendet, um den tatsächlichen Betriebsstatus der Ausrüstung anzuzeigen. Hohle Pfeile stellen den Signalfluss dar, während durchgezogene Pfeile den Energiefluss darstellen. Die Abfolge der Aktionen im Grundhydraulikkreis – das Schalten des Steuerelements (Zwei-Positionen-Vierwegeventil), die Federrückstellung, das Aus- und Einfahren des Betätigungselements (doppeltwirkender Hydraulikzylinder) und das Öffnen und Schließen des Überdruckventils. Für die Betätigungselemente und Bedienelemente orientieren sich die Präsentationsfolien an den entsprechenden Schaltplansymbolen, was auch die Einführung der Schaltplansymbole vorbereitet.
Gemäß dem Funktionsprinzip des Systems können Sie alle Stromkreise fortlaufend nummerieren. Wenn ein Betätigungselement die Nummer 0 hat, ist die damit verbundene Steuerelementkennung 1. Wenn die Elementkennung, die dem Ausfahren des Betätigungselements entspricht, eine gerade Zahl ist, ist die Elementkennung, die dem Zurückziehen des Betätigungselements entspricht, eine ungerade Zahl. Nicht nur die hydraulischen Kreisläufe sollten nummeriert sein, sondern auch die eigentliche Ausrüstung sollte nummeriert sein, um Systemfehler zu erkennen.
Die Norm DIN ISO1219-2 definiert die Zusammensetzung von Komponentennummern, die aus den folgenden vier Teilen besteht: Gerätenummer, Stromkreisnummer, Komponentenkennung und Komponentennummer. Wenn die Gesamtanlage nur über einen Gerätetyp verfügt, kann die Gerätenummer entfallen.
In der Praxis besteht eine andere Art der Nummerierung darin, alle Komponenten im Hydrauliksystem fortlaufend zu nummerieren. Zu diesem Zeitpunkt sollten die Komponentennummern mit denen in der Komponentenliste übereinstimmen. Dieses Verfahren eignet sich besonders für komplexe hydraulische Steuerungssysteme, bei denen jeder Regelkreis einer eigenen Systemnummer entspricht.