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DG4V
EATON
Magnetisch betätigte Wegeventile leiten und stoppen den Durchfluss an jedem Punkt eines Hydrauliksystems.
Effiziente Steuerung größerer hydraulischer Leistungen ohne erhöhten Magnetstromverbrauch.
Einsparungen bei Installationskosten und Platzbedarf durch höhere Leistungs-/Gewichts-/Größenverhältnisse.
Flexible Installation durch die Auswahl zahlreicher Kombinationen von Magnetanschlüssen und Standorten
Viton-Dichtungen als Standard für Mehrflüssigkeitsfähigkeit, Nitril-Dichtungen als Modellcode-Option erhältlich.
Höhere dauerhafte Maschinenproduktivität und höhere Betriebszeit aufgrund der nachgewiesenen Ermüdungslebensdauer und Haltbarkeit, getestet über 20 Millionen Zyklen
Magnetspulen können schnell und einfach ausgetauscht werden, ohne dass Leckagen im Hydrauliksystem auftreten.
DG4V3-S/R – Hochleistungs- und Standard-Leistungsventile
Mindestdruckabfall 2,5 bar bei 30 l/min.
Sortiment an Spulenverbindern, einschließlich DlN, Deutsch. AMP und Klemmenkasten.
Verschiedene Spulenspannungen und Leistungsoptionen. Bis zu 80 Wmin (21 USgpm) bzw. bis zu 40 lmin (10,5 USgpm) bei 350 bar (5000 psi).
Bietet Designern die Möglichkeit, für jede Anwendung das optimale Vorteilspaket auszuwählen.
Internationale Standardschnittstelle. Die Ventilmontagefläche entspricht ISO 4401, Größe 03 und ist mit den entsprechenden internationalen Standards kompatibel
1. DG4V-3-2C-MU-H7-60 (NG6, Zweiwege-Zwei-Port)
Anwendbare Szenarien:
Einfache Start-Stopp-Steuerung (z. B. Einwegbewegung von Hydraulikzylindern).
Beispiel: Die Schutztür einer Pressmaschine muss verriegelt werden und erfordert eine schnelle Reaktion (Aktionszeit < 50 ms). Vorteile:
Kompakte Struktur, niedrige Kosten, geeignet für seltene Operationen.
2. DG4V-5-6CJ-MU-H6-20 (NG10, drei Positionen, vier Wege)
Komplexe hydraulische Motorsteuerung (z. B. der Schwenkmechanismus eines Baggers).
Beispiel: Hydrauliksystem mit Neutralstellungsabschaltung (P-Typ) zur Reduzierung von Energieverlusten.
Großes Durchflussdesign, unterstützt Hochdruckbedingungen und verbessert die Regelgenauigkeit durch hydraulische Positionierungsfunktion.
Parameter DG4V-3-2C DG4V-5-6CJ
Empfohlener Netzteiltyp AC 110 V (60 Hz) DC 24 V (Industriestandard)
Maximale Schaltfrequenz 120 Mal/Minute 60 Mal/Minute
Interne Leckage ≤0,1 ml/min ≤0,5 ml/min
Empfohlene Filtergenauigkeit: NAS 7-Klasse, NAS 6-Klasse
Typischer Anwendungsdruck ≤250bar ≤315bar
Anzeige der Durchflussrichtung: Der Pfeil auf dem Ventilgehäuse muss mit der Ölflussrichtung übereinstimmen, um eine umgekehrte Installation zu vermeiden, die einen Druckstoß verursacht.
Elektrischer Anschluss: Stellen Sie sicher, dass die Spulenspannung mit der Stromversorgung übereinstimmt (z. B. muss AC 110 V an eine 50/60-Hz-Stromversorgung angeschlossen werden).
Verschmutzungskontrolle: Die Filtergenauigkeit des Systems sollte das empfohlene Niveau erreichen und die Filterelemente sollten regelmäßig ausgetauscht werden (empfohlen wird eine Überprüfung alle 500 Stunden).
Überprüfen Sie regelmäßig die Ventilsitzdichtung des Zwei-Wege-Ventils, um interne Leckagen zu vermeiden.
Schmieren Sie den manuellen Betätigungshebel (empfohlen wird eine Schmierung alle 6 Monate).
Achten Sie darauf, ob die Neutralfunktion die Systemanforderungen erfüllt (z. B. muss beim P-Typ bestätigt werden, ob ein Auskuppeln erforderlich ist).
Stellen Sie sicher, dass die Hydraulikflüssigkeit für die hydraulische Positionierungsfunktion sauber ist, um ein Verklemmen zu vermeiden.
Häufige Probleme und Lösungen
Fehlerphänomen DG4V-3-2C Mögliche Ursachen DG4V-5-6CJ Mögliche Ursachen
Ventilkern bewegt sich nicht. Stromkreisunterbrechung, unzureichende Spannung, Ventilkern klemmt wie oben oder unzureichender hydraulischer Stelldruck
Übermäßige Leckage Alterung der Dichtungskomponenten, Kratzer im Ventilgehäuse. Gleiches wie oben oder Ausfall der Dichtung mit neutraler Funktion
Dreistellungsschaltung träge. Nicht anwendbar (Zweistellungsventil). Saugkraft des Elektromagneten unzureichend, Federermüdung
Überhitzung des Elektromagneten Kontinuierlicher Betrieb, schlechte Wärmeableitung Das Gleiche wie oben oder Spannungsschwankungen, die zu häufigem Start und Stopp führen
Proportionale Steuerung: Upgrade auf DG4V-3-2C-P, um eine lineare Durchflussregelung zu erreichen.
Explosionsschutzanforderung: Wählen Sie DG4V-3-2C-EX (Ex d IIC T6-Zertifizierung).
Hochfrequenzreaktion: Ersetzen durch DG5V-5-6CJ (NG10, Reaktionszeit < 50 ms).
Bussteuerung: CANopen-Schnittstelle zur digitalen Überwachung integrieren.
| Herkunftsort | Deutschland |
| Markenname | Vickers |
| Modellnummer | DG4V-3S-0C-MU-H5-60 |
| DICHTUNGSTYP | (0) VITON |
| VENTILTYP | (DG4V) SOL. BETRIEBENES UNTERPLATTENMONTIERTES DCV, 350 BAR AN DEN ANSCHLÜSSEN A, B & P |
| SCHNITTSTELLE | (3) ISO/DIN 4401-AB-03, SCHNITTSTELLE GRÖSSE 3 |
| LEISTUNG | (0) HOHE LEISTUNG |
| SPULENTYP | (6) P BLOCKIERT, A & B NACH T |
| FRÜHLINGSANORDNUNG | (C) FEDERZENTRIERT. DOPPELTES ENDE. |
| AUSRICHTUNG AUFBAUEN | (0) STANDARDAUSFÜHRUNG |
| MANUELLE OVERRIDE | (0) EINFACHES OVERRIDE NUR IN MAGNETENDEN |
| DIODE | (0) KEINE DIODE |
| SPULENSPANNUNG | (H) 24V DC 30 WATT |


A1: Dies ist ein Hydraulikmotor mit niedriger Drehzahl und hohem Drehmoment. Sein Kern liegt in der „Fünfstern“-Kurvenbahn im Inneren und der radialen Anordnung der Kolben-Rollen-Einheiten. Hochdrucköl drückt auf den Kolben, und die Rollen rollen entlang der inneren Kurvenbahn und erzeugen dabei eine Tangentialkraft, die die Welle in Drehung versetzt. Der Hauptvorteil besteht darin, dass es über ein extrem hohes Drehmoment verfügt, bei niedrigen Drehzahlen äußerst ruhig läuft, eine hohe Anlaufeffizienz aufweist und sich besonders für den Direktantrieb von Schwerlastgeräten eignet, ohne dass ein Getriebe erforderlich ist.
A2: Die wesentlichen Unterschiede liegen im Aufbau, im Drehmoment- und Drehzahlverlauf:
• Aufbau: Es handelt sich um einen Radialkolbentyp, bei dem die Kolben senkrecht zur Achse angeordnet sind; Die Kolben des Axialkolbenmotors sind achsparallel.
• Drehmoment und Geschwindigkeit: Es hat das maximale Drehmoment bei gleichem Volumen, aber die niedrigste Geschwindigkeit. Es handelt sich um einen typischen Motor mit niedriger Drehzahl und hohem Drehmoment. Axialkolbenmotoren haben eine höhere Drehzahl und ein mittleres Drehmoment; Getriebemotoren haben eine hohe Drehzahl, aber ein geringes Drehmoment und sind zudem kostengünstig.
• Anwendung: Es wird verwendet, um hochbelastbare rotierende Mechanismen mit niedriger Drehzahl (z. B. Räder, Trommeln) direkt anzutreiben. Axialkolbenmotoren werden häufig in geschlossenen Kreisläufen eingesetzt, die eine hohe Drehzahl und variable Geschwindigkeit erfordern (z. B. der Antrieb von Laufmaschinen). Getriebemotoren werden in Leichtlast- und Hochgeschwindigkeitsanwendungen eingesetzt.
• Variable Geschwindigkeit: Die Drehzahl kann durch Änderung der Fördermenge des Eingangsmotors angepasst werden. Je größer der Durchfluss ist, desto höher ist die Drehzahl.
• Richtungsänderung: Dies wird durch eine Änderung der Fließrichtung des Hydrauliköls erreicht, wodurch der Übergang von Vorwärtsdrehung zu Rückwärtsdrehung ermöglicht wird.
• Variables Modell: Ja, bei einigen Modellen kann die effektive Anzahl der Stößel oder die Anzahl der internen Kurvenoperationen mithilfe eines Servo-Variablenmechanismus geändert werden, wodurch stufenlose oder stufenvariable Funktionen erreicht werden. Dies ermöglicht einen erweiterten Geschwindigkeitsregelbereich oder eine Anpassung an unterschiedliche Arbeitsbedingungen.
A4: Der Kern der Auswahl besteht darin, das Lastmoment und die erforderliche Drehzahl aufeinander abzustimmen.
1. Berechnen Sie das erforderliche Drehmoment: Ermitteln Sie anhand des Lastwiderstands, des Übertragungsradius usw. das maximale Arbeitsdrehmoment (Einheit: Nm), das für den Antrieb benötigt wird.
2. Bestimmen Sie den Systemarbeitsdruck: Der maximale stabile Arbeitsdruck, den Ihr Hydrauliksystem bereitstellen kann (Einheit: bar).
3. Berechnen Sie die theoretische Verdrängung: Schätzen Sie mit der Formel: Erforderliche Verdrängung (L/r) ≈ (Erforderliches Drehmoment Nm × 62,8) / Systemdruck bar. Wählen Sie basierend auf den Berechnungsergebnissen die nächstgelegene, etwas größere Standard-Verdrängungsspezifikation.
4. Überprüfen Sie die Geschwindigkeit: Berechnen Sie die maximale Geschwindigkeit (U/min) basierend auf dem vom System bereitgestellten maximalen Durchfluss und der ausgewählten Verdrängung. Stellen Sie sicher, dass die Drehzahl innerhalb des zulässigen Drehzahlbereichs des Motors liegt.
A5:
• Nenndruck: Stellen Sie sicher, dass der Nenndruck und der Spitzendruck des Motors höher sind als der maximale Arbeitsdruck des Systems.
• Installations- und Verbindungsmethode:
Installationsmethode: Flanschinstallation, Nabeninstallation oder Gehäuserotationstyp?
Art der Wellenverlängerung: Keilverzahnung (Spezifikation), Flachkeil oder Evolventenverzahnung?
Ölanschlussanschluss: Werden Gewinde (z. B. G-Gewinde, NPT) oder SAE-Flansche verwendet?
• Hilfsfunktion: Ist die Integration einer Öffner-Lamellenbremse (für Feststellbremse) erforderlich? Ist der Einbau eines Geschwindigkeitssensors (zur Geschwindigkeitsrückmeldung) erforderlich?
• Drehrichtung: In der Regel wird die Standardrichtung angegeben. Wenn eine bestimmte Rotation erforderlich ist, muss dies bei der Auftragserteilung klar angegeben werden.
• Ölreinheit: Der Standard ist extrem hoch. Die Reinheit des Systemöls muss mindestens der Klasse NAS 1638 8 oder ISO 4406 19/17/14 entsprechen, um die präzisen Dosier- und Kolbenbaugruppen zu schützen.
• Rücklauföl-Gegendruck: Ein bestimmter Gegendruck (typischerweise 0,5–1,5 MPa) muss auf dem Rücklaufölweg des Motors aufrechterhalten werden, um Stöße und Geräusche durch „losen Kontakt“ zu vermeiden, wenn sich die Rollen von der inneren Kurvenschiene lösen. Der Gegendruck darf jedoch den in der Probe angegebenen Maximalwert nicht überschreiten.
• Ölablassleitung: Es muss eine separate Ölablassleitung (die Ölrücklaufleitung vom Gehäuse) eingerichtet werden, die das Öl direkt zurück zum Öltank leitet, und der Gegendruck der Ölablassleitung muss weniger als 0,05 MPa betragen.
A7: Ausrichtung, Ölablass und Erstschmierung sind entscheidend.
1. Strikte Ausrichtung: Die Abtriebswelle des Motors und die Lastwelle müssen über eine elastische Kupplung verbunden sein und der Koaxialitätsfehler muss so klein wie möglich gehalten werden (typischerweise <0,1 mm erforderlich). Eine schlechte Ausrichtung kann zu abnormalem Lagerverschleiß und Undichtigkeit der Wellendichtung führen.
2. Unabhängiger Ölablass: Der Ölablassanschluss muss über ein ausreichend großes Rohr auf separate, direkte und ungehinderte Weise mit dem Öltank verbunden werden. In der Mitte der Rohrleitung dürfen keine Filter oder Drosselventile eingebaut werden.
3. Erstölung: Vor dem Start muss das Motorgehäuse über die Ölablassöffnung oder eine spezielle Ölöffnung mit sauberem Hydrauliköl gefüllt werden, um sicherzustellen, dass die Innenlager und beweglichen Teile eine Erstschmierung erhalten.
1. Leerlaufeinlauf: Nachdem der Anschluss korrekt ist, starten Sie den Motor mit extrem niedrigem Druck (z. B. 1-2 MPa) und niedriger Drehzahl und lassen Sie ihn einige Minuten lang vorwärts und rückwärts laufen, um die Luft aus der Rohrleitung und dem Motorinnenraum zu verdrängen.
2. Allmähliche Belastung: Erhöhen Sie langsam den Systemdruck und die Durchflussrate, betreiben Sie eine Zeit lang stufenweise (z. B. 25 %, 50 %, 75 % des Nenndrucks) und führen Sie das Einfahren durch.
3. Überprüfen Sie den Betriebsstatus: Achten Sie während des gesamten Vorgangs auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen, überprüfen Sie alle Anschlüsse auf Undichtigkeiten und überwachen Sie, ob die Gehäusetemperatur im normalen Bereich liegt (normalerweise überschreitet der Temperaturanstieg 50 °C nicht).
4. Funktionsprüfung: Testen Sie, ob die Start-, Stopp-, Richtungs- und Geschwindigkeitsänderungsfunktionen (falls einstellbar) sowie die Bremslöse- und Bremsfunktionen des Motors normal sind.
• Öltyp: Es wird empfohlen, hochwertiges Anti-Verschleiß-Hydrauliköl mit einem Viskositätsindex (VI) über 90 zu verwenden (z. B. Typ HM oder HV). Die üblicherweise verwendeten Viskositätsklassen sind VG46 oder VG68, abhängig von der Umgebungstemperatur und dem Arbeitsdruck.
• Öltemperaturbereich: Die optimale Betriebsöltemperatur beträgt 40 °C bis 60 °C. Der zulässige Dauerarbeitstemperaturbereich liegt im Allgemeinen bei -20 °C bis +80 °C. Eine zu niedrige Öltemperatur führt zu Startschwierigkeiten. Ein zu hoher Wert beschleunigt die Alterung des Öls und verringert die Effizienz.
• Tägliche Inspektion: Überprüfen Sie bei jeder Schicht den Ölstand und die Öltemperatur auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen sowie auf Undichtigkeiten an den Wellendichtungen und Schnittstellenbereichen.
• Regelmäßige Inspektion und Austausch:
Öl und Filter: Abhängig von der Arbeitsumgebung wird normalerweise empfohlen, die Ölqualität alle 1.000 bis 2.000 Stunden oder mindestens alle sechs Monate zu überprüfen und das Hydrauliköl und alle Filter auszutauschen.
Befestigungselemente: Überprüfen Sie regelmäßig alle installierten Schrauben und Rohrverbindungen und ziehen Sie sie fest.
Leistungsüberwachung: Messen Sie regelmäßig die Drehzahl und das Drehmoment des Motors unter den Nennbetriebsbedingungen, um festzustellen, ob ein Leistungsabfall vorliegt, und prüfen Sie, ob das Leckagevolumen zugenommen hat, um den Leistungsstatus des Motors zu beurteilen.
1. Kavitation oder Ölansaugfehler: Schlechte Ölansaugung im System, verstopfter Filter oder niedriger Ölstand, was dazu führt, dass sich Luft mit dem Öl vermischt. Überprüfen Sie die Ölansaugleitung und den Ölstand im Öltank.
2. Unzureichender Gegendruck des Rücklauföls: Ein geringer Gegendruck im Rücklaufweg führt dazu, dass die Rollen an einer bestimmten Position den Kontakt zur inneren Kurvenbahn verlieren, was zu einem Aufprall führt. Überprüfen Sie den Gegendruck des Rücklauföls und erhöhen Sie ihn entsprechend (innerhalb des zulässigen Bereichs).
3. Interner Verschleiß oder Schaden: Verschleiß oder Schaden an den Lagern, Rollen oder der inneren Kurvenschiene. Demontage und Inspektion sind erforderlich.
4. Schlechte Ausrichtung während der Installation: Richten Sie die Installation neu aus.
1. Problem mit der Ölversorgung des Systems: Überprüfen Sie, ob die Hauptpumpe ausreichend Druck und Durchfluss liefert. Überprüfen Sie, ob das Hauptventil und das Überdruckventil richtig eingestellt sind oder ob Leckagen vorliegen.
2. Übermäßige interne Leckage im Motor: Die Strömungsverteilungs-Unterbaugruppe oder die Kolben-Unterbaugruppe weist übermäßigen Verschleiß auf, was zu einem größeren Spalt und einer Verringerung des volumetrischen Wirkungsgrads führt. Es ist notwendig, den volumetrischen Wirkungsgrad des Motors zu messen (den Unterschied in der Drehzahl unter Leerlauf- und Lastbedingungen).
3. Bremse nicht vollständig geöffnet: Wenn eine Bremse vorhanden ist, prüfen Sie, ob der Steueröldruck ausreichend ist und stellen Sie sicher, dass die Bremse vollständig geöffnet ist.
4. Übermäßige Last oder mechanische Blockierung: Überprüfen Sie, ob die Lastseite durch Fremdkörper eingeklemmt ist oder ob die Lager beschädigt sind.
A13: Die häufigste Ursache ist ein übermäßiger Gegendruck beim Ölablassen. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Ölabflussleitung separat, direkt und frei von Hindernissen verläuft und dass die Rohrleitung frei von Biegungen und Verstopfungen ist. Wenn der Gegendruck den zulässigen Wert (typischerweise 0,05 MPa) überschreitet, führt das Hochdrucköl dazu, dass die Öldichtung undicht wird. Zweitens könnte es sein, dass die Öldichtung altert oder die Oberfläche der Welle abgenutzt ist.