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DHZO
ATOS
Die DHZO-Serie ist ein leistungsstarkes direktwirkendes Proportional-Wegeventil. Es integriert einen Proportionalmagneten, Ventilkern und Ventilkörper, Positionssensor und elektronischen Verstärker in einer Einheit. Durch das elektrische Eingangssignal (analoger oder digitaler Bus) wird eine kontinuierliche, präzise und stufenlose proportionale Steuerung der Flussrichtung und Durchflussrate des Hydrauliköls erreicht. Es ist die zentrale Steuerungskomponente moderner Hydrauliksysteme mit hoher Präzision und hoher Dynamik.
Diese Ventilserie verfügt über ein modulares und integriertes Design, wodurch ein hohes Maß an Integration zwischen hydraulischer und elektronischer Steuerung erreicht wird. Sein Kern ist ein Vierwege-Ventilkern, der in einem Fünfkammer-Ventilkörper gleitet und direkt von proportionalen Elektromagneten auf beiden Seiten angetrieben wird. Abhängig von der Konfiguration wird es hauptsächlich in die folgenden Typen unterteilt:
• Grundtyp: ohne Positionssensoren, bietet richtungs- und drucklosen Ausgleich zur Durchflussregelung.
• Regelungstyp mit geschlossenem Regelkreis: Ausgestattet mit integrierten analogen oder digitalen elektronischen Verstärkern und eingebauten Wegsensoren (z. B. LVDT) ermöglicht er eine Regelung der Ventilkernposition mit geschlossenem Regelkreis und höchster Genauigkeit und dynamischer Leistung.
• Hochleistungstyp: Speziell entwickelt für Regelsysteme, die eine extrem hohe Dynamik und Genauigkeit erfordern. Typischerweise werden Ventilkerne mit positiver Abdeckung und optimierte Steueralgorithmen eingesetzt.
Diese Ventilserie entspricht der internationalen Installationsschnittstellennorm ISO 4401 und bietet verschiedene Durchmesserspezifikationen (wie NG06, NG10 usw.), um den unterschiedlichen Systemflussanforderungen gerecht zu werden.
Die Ventilkernverschiebung steht in einem hochlinearen Verhältnis zum elektrischen Eingangssignal (z. B. 0–10 V oder 4–20 mA), was eine feine und kontinuierliche Einstellung der Durchflussrate ermöglicht. Die Modelle mit geschlossenem Regelkreis verfügen über eine hohe Wiederholgenauigkeit und eine kleine Hysterese, wodurch die Konsistenz und Wiederholbarkeit der Regelung gewährleistet ist.
Mit optimierten Elektromagneten und reibungsarmen Ventilkernen verfügt es über eine schnelle Reaktionszeit und kann sich schnell ändernde Steueranweisungen genau verfolgen, wodurch es den anspruchsvollen Anforderungen von Hochgeschwindigkeits-Automatisierungsgeräten gerecht wird.
Der Ventilkörper besteht aus hochfesten Materialien mit einem hohen Nennarbeitsdruck und der Fähigkeit, dem Spitzendruck des Systems standzuhalten. Modelle mit unterschiedlichen Durchmessern bieten einen breiten Durchflussbereich und erfüllen die Leistungsanforderungen von leichten bis hin zu schweren Geräten.
Zur Überwindung der durch Lastwechsel verursachten Drehzahlschwankungen des Aktuators kann problemlos ein externes Überlagerungsdruckkompensationsmodul angeschlossen werden. Diese Funktion kann eine konstante Druckdifferenz am Ventilanschluss aufrechterhalten und so eine präzise Durchflussregelung unabhängig vom Lastdruck erreichen (d. h. „lastabhängige“ Regelung).
Die elektromagnetischen Spulen werden mit vollständiger Kapselungstechnologie hergestellt und zeichnen sich durch ein hohes Isolationsniveau aus. Das Gesamtdesign konzentriert sich auf Stoßfestigkeit, Schlagfestigkeit, Staubdichtigkeit und Wasserdichtigkeit. Die Auswahl an Dichtungsmaterialien ist breit gefächert und ermöglicht die Anpassung an einen weiten Temperaturbereich (z. B. -40 °C bis +80 °C) und verschiedene Arten von Hydraulikflüssigkeiten (Mineralöl, flammhemmende Flüssigkeiten HFC/HFD usw.).
Modelle mit integrierten digitalen Verstärkern unterstützen Parametereinstellung und Diagnose über USB und andere Schnittstellen und können optional mit gängigen Feldbusschnittstellen wie PROFIBUS-DP, CANopen und EtherCAT ausgestattet werden, was eine nahtlose Integration in industrielle Automatisierungsnetzwerke und SPS-Steuerungssysteme für Fernüberwachung und intelligente Wartung ermöglicht.
Aufgrund ihrer präzisen elektrohydraulischen Proportionalsteuerung werden solche Ventile häufig in Branchen eingesetzt, die hohe Präzisions- und Dynamikanforderungen an die hydraulische Leistung stellen:
Steuerung der hydraulischen Antriebe von Robotergelenken, um eine hochpräzise und schnelle Bewegungsbahnsteuerung zu erreichen.
Steuern Sie den Formschließ-, Einspritz- und Plastifizierungsdruck und die Geschwindigkeit an Spritzgießmaschinen und Extrusionsmaschinen präzise und verbessern Sie so die Produktqualität und Produktionseffizienz.
Führende Steuerungssysteme für Bagger, Kräne und Fertiger, die eine präzise Bedienung der Arbeitsgeräte und eine reibungslose, stufenlose Geschwindigkeitsregulierung ermöglichen.
Steuerung der Hydraulikzylinder in Walzwerken, Pressen und Stranggießmaschinen zur Erzielung einer hochpräzisen Kraft- und Positionsregelung.
Erzielen Sie eine präzise Last- und Wegregelung im geschlossenen Regelkreis an Materialprüfmaschinen, Ermüdungsprüfständen und Simulationsvibrationsplattformen.
wie das Pitch-Kontrollsystem von Windkraftanlagen und die Lenk- und Aufhängungssysteme von Spezialfahrzeugen.
Definieren Sie klar die Anforderungen an die maximale Durchflussrate, den Systemarbeitsdruck und die Regelgenauigkeit des Stellantriebs.
Wählen Sie je nach Komplexität der Steuerung einen Open-Loop-Typ, einen analogen Closed-Loop-Typ oder einen digitalen Bustyp.
Wählen Sie den Positionstyp des Ventilkerns (z. B. O-Typ, Y-Typ usw.) entsprechend den Sicherheitsanforderungen des Positionszustands des Systems und wählen Sie einen geeigneten Durchmesser basierend auf der Durchflussrate.
Stellen Sie sicher, dass die Installationsabmessungen, Ölanschlussspezifikationen und Dichtungsmaterialien mit dem vorhandenen System kompatibel sind.
1. Die Oberfläche der Installationsgrundplatte sollte flach und sauber sein und die angegebenen Anforderungen an Ebenheit und Rauheit erfüllen.
2. Im Ölkreislauf des Systems muss vor dem Ventil ein Hochdruckfilter installiert werden (normalerweise 10 μm oder feiner empfohlen), um die Reinheit des Öls sicherzustellen.
3. Elektrische Verbindungen sollten abgeschirmte Kabel verwenden und zuverlässig geerdet sein. Die Signalleitungen zwischen Verstärker und Controller sollten von Stromleitungen ferngehalten werden, um elektromagnetische Störungen zu reduzieren.
1. Überwachen Sie regelmäßig die Sauberkeit und physikalischen Eigenschaften des Systemöls und tauschen Sie die Filterelemente zum geplanten Zeitpunkt aus.
2. Überprüfen Sie regelmäßig die Nullposition und Verstärkung der Ventile mithilfe der zugehörigen Software oder Ausrüstung und kalibrieren Sie sie bei Bedarf.
3. Achten Sie auf die Temperatur des Ventilgehäuses und stellen Sie sicher, dass es innerhalb des angegebenen Betriebstemperaturbereichs arbeitet.
Die hydraulischen Proportional-Wegemagnetventile der DHZO-Serie repräsentieren das fortschrittlichste Niveau der elektrohydraulischen Proportionalsteuerungstechnologie. Durch die tiefe Integration einer präzisen mechanischen Struktur, eines leistungsstarken elektromagnetischen Antriebs und einer intelligenten elektronischen Steuerung bietet es zuverlässige, präzise, reaktionsschnelle und einfach zu integrierende Fluidtechnik-Steuerungslösungen für verschiedene industrielle und mobile Geräte. Ob es sich um ein Servosystem mit geschlossenem Regelkreis handelt, das höchste Leistung anstrebt, oder um ein Szenario, das eine kostengünstige Proportionalsteuerung erfordert, diese Serie bietet eine Vielzahl von Modelloptionen und ist eine wichtige Grundkomponente für den Aufbau moderner und intelligenter Hydrauliksysteme.
| Montageposition | Jede Position |
| Oberflächenveredelung der Unterplatte | Rauheitsindex Ra 0,4 - Ebenheitsverhältnis 0,01/100 (ISO 1101) |
| Umgebungstemperatur | -20°C ++70°C für -A-Ausführung; -20°C ++60°C für -AE-Ausführung |
| Flüssigkeit | Hydrauliköl nach DIN 51524 ... 535, weitere Flüssigkeiten siehe Abschnitt |
| Empfohlene Viskosität | 15 +100 mm3/s bei 40°C (ISO VG 15+100) |
| Flüssigkeitsverschmutzungsklasse | ISO 4406 Klasse 20/18/15 NAS 1638 Klasse 9, Inline-Filter von 10 µm (ß10≥75 empfohlen) |
| Flüssigkeitstemperatur | -20°C +60C (Standarddichtungen) -20°C +80C (/PE-Dichtungen) |
| Spulenwiderstand R bei 20 °C | 3+ 3,3 2 für Standard-12-Voc-Spule; 2 + 2,2 2 für 6 Voc-Spule; 13 + 13,4 2 für 18-Voc-Spule |
| Max. Magnetstrom | 2,6 A für Standard-12-V-Voc-Spule; 3,25A für 6-Voc-Spule; 1,5 A für 18 V-Spule |
| Maximale Leistung | 40 Watt |
| Schutzart (CEI EN-60529) | IP65 für -A-Ausführung; IP67 für -AE-Ausführung, (siehe Abschnitt 7 |
| Duty-Faktor | Kontinuierliche Bewertung (ED=100 %) |


A1: Die DHZO-Serie ist ein direkt wirkendes elektrohydraulisches Proportional-Wegeventil. Der wesentliche Unterschied liegt in der Kontrollmethode:
Es gibt nur zwei Zustände, „offen“ oder „geschlossen“, die die Verbindung oder Trennung des Flusspfads steuern, aber die Flussrate nicht anpassen können.
Empfängt kontinuierliche analoge elektrische Signale (z. B. 0–10 V oder 4–20 mA) und steuert proportional die Verschiebung des Ventilkerns, wodurch eine kontinuierliche und stufenlose Regulierung der Durchflussrichtung und Durchflussrate des Hydrauliköls ermöglicht wird. Das bedeutet, dass Sie die Bewegungsgeschwindigkeit und -richtung hydraulischer Aktuatoren (Zylinder, Motoren) genau wie mit einem „Beschleuniger“ steuern können.
A2: Die Druckausgleichsfunktion ist entscheidend für die Gewährleistung der Genauigkeit der Durchflussregelung. Gemäß der Durchflussformel Q = K·√ΔP hängt die Durchflussrate durch das Ventil nicht nur von der Ventilöffnung (bestimmt durch das elektrische Signal) ab, sondern wird auch von der Druckdifferenz (ΔP) vor und nach dem Ventil beeinflusst. Laständerungen führen zu Schwankungen der Druckdifferenz und damit zu Schwankungen der Durchflussmenge.
Wenn die Last schwerer wird, verlangsamt sich die Aktuatorgeschwindigkeit; Wenn die Last geringer wird, erhöht sich die Geschwindigkeit.
Diese Funktion sorgt automatisch für eine konstante Druckdifferenz am Ventilanschluss durch einen internen oder externen Kompensator (z. B. ein Differenzdruckreduzierventil oder ein Differenzdruckbegrenzungsventil). Dadurch wird der Durchfluss ausschließlich durch das Eingangssignal bestimmt und ist unabhängig von Lastdruckschwankungen, wodurch eine präzise und stabile Drehzahlregelung erreicht wird.
A3: „Direkt wirkend“ bedeutet, dass der proportionale Elektromagnet die Bewegung des Ventilkerns direkt antreibt.
• Vorteile:
Es eliminiert komplexe Strukturen wie die Pilotphase, weist weniger Leckstellen auf und verfügt über eine relativ starke Fähigkeit zur Verschmutzungsbekämpfung.
Die elektromagnetische Spule arbeitet direkt und die Sprungreaktionszeit beträgt normalerweise 15–25 Millisekunden, was für Szenarien geeignet ist, die eine schnelle Reaktion erfordern.
Es kann auch dann normal funktionieren, wenn der Systemdruck niedrig ist.
• Nachteile:
Die Antriebskraft ist begrenzt: Aufgrund der elektromagnetischen Kraftbegrenzung kommt sie meist bei kleineren Durchmessern (wie NG06, NG10) und mittleren Durchflussraten zum Einsatz. Für Anwendungen mit großem Durchfluss werden typischerweise vorgesteuerte Proportionalventile verwendet.
A4: Der Modellcode enthält in der Regel Angaben zu Serie, Funktion, Durchmesser und Mechanik:
• DHZO: repräsentiert die digitale Proportional-Wegeventilserie.
• A: Stellt den Grundtyp ohne integrierten elektronischen Verstärker dar. Wenn es sich um AE oder AES handelt, weist es auf das Vorhandensein eines integrierten analogen oder digitalen Verstärkers hin.
• 071: Gewindecode, der dem Nenndurchmesser entspricht (z. B. 07 steht für etwa 6 mm) und sich auf die Nenndurchflussrate bezieht (z. B. 70 l/min bei ΔP = 10 bar).
• S5: Funktionscode Mittelposition. S5 stellt normalerweise die „O-Typ“-Mittelstellungsfunktion dar, bei der sich der Ventilkern in der Mittelstellung befindet und alle Ölanschlüsse geschlossen sind, die zum Verriegeln des Stellantriebs und zum Aufrechterhalten des Drucks verwendet werden. Zu den weiteren gängigen Funktionen gehören der Y-Typ (Entladen in mittlerer Position), der H-Typ (Verbindung in mittlerer Position) usw.
A5: Die Auswahl muss auf genauen Systemanforderungen basieren:
Der maximale Arbeitsfluss und der höchste Arbeitsdruck, die das System benötigt. Die Nennwerte des Ventils sollten einen angemessenen Spielraum lassen.
Bestimmen Sie die Anforderungen an Linearität, Hysterese und Wiederholgenauigkeit basierend auf der Anwendung. Eine hochpräzise Regelung im geschlossenen Regelkreis erfordert die Auswahl von Modellen mit Positionsrückführung (LVDT).
Bestätigen Sie die Art des Ausgangssignals der Steuerung (Spannung/Strom) und ob eine Bussteuerung (z. B. PROFIBUS, CANopen) erforderlich ist.
Wählen Sie basierend auf den Sicherheitsanforderungen und dem Standby-Status des Systems aus (z. B. O-Typ zum Verriegeln, Y-Typ zum Entladen).
Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Vibrationsbedingungen der Arbeitsumgebung und ob ein hoher Schutzgrad (z. B. IP65) erforderlich ist.
Stellen Sie sicher, dass das Dichtungsmaterial des Ventils (z. B. NBR, FKM) mit dem im System verwendeten Hydrauliköl kompatibel ist.
A6: Die Entscheidung für ein Modell mit integriertem Verstärker basiert im Wesentlichen auf folgenden Überlegungen:
• Vereinfachung der Systemverkabelung: Der Verstärker ist in das Ventil integriert, wodurch externe Verbindungen und Verbindungsstellen reduziert werden.
Werkseitige Voreinstellung, hervorragende Austauschbarkeit zwischen den Ventilen: Die Parameter sind optimal aufeinander abgestimmt und nach dem Austausch des Ventils ist in der Regel keine aufwändige Fehlersuche erforderlich.
• Erleichtert Diagnose und Einrichtung: Viele integrierte Verstärker unterstützen die Parameteranpassung und Fehlerdiagnose über USB- oder Bluetooth-Schnittstellen.
• Platzsparend: Die Installation eines zusätzlichen unabhängigen Verstärkermoduls im Schaltschrank ist nicht erforderlich.
• Anforderungen an die Bussteuerung: Das AES-Modell unterstützt direkt die Feldbuskommunikation und erleichtert so die Integration in Automatisierungsnetzwerke.
A7: Die korrekte Installation ist die Grundlage für den langfristig stabilen Betrieb des Ventils:
1. Ölreinheit: Das ist die wichtigste Voraussetzung! Vor dem Ventil muss ein Hochdruckfilter (mit einer empfohlenen Genauigkeit von ≤ 10 μm) installiert werden, um sicherzustellen, dass die Ölreinheit NAS 1638 Grad 7 oder höher erreicht. Vor der Installation muss die Rohrleitung gründlich gespült werden.
2. Installationsoberfläche: Die Oberfläche der Installationsbasis muss flach, sauber und hocheben sein (normalerweise ≤ 0,01/100 mm) und die Schrauben müssen gleichmäßig in diagonaler Reihenfolge angezogen werden.
3. Einbaurichtung: Auf dem Ventilkörper befindet sich ein Pfeil, der die Ölflussrichtung anzeigt. P (Einlass), A/B (Arbeitsölanschlüsse) und T (Rücklauföl) müssen korrekt angeschlossen sein. Die Spule sollte normalerweise vertikal nach oben installiert werden, um eine Ansammlung von Schmutz und eine schlechte Wärmeableitung zu verhindern.
4. Elektrischer Anschluss: Zum Anschluss der Steuersignale geschirmte Kabel verwenden. Die Abschirmschicht sollte an einem Ende geerdet sein und von den Stromleitungen ferngehalten werden, um Störungen zu reduzieren. Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung stabil ist (z. B. 24 VDC ±10 %).
F8: Wie führt man ein Power-On-Debugging und eine Erstinspektion durch?
1. Niederdruckzirkulation: Trennen Sie das Steuersignal des Ventils und lassen Sie das Öl bei einem niedrigeren Systemdruck (z. B. 30 % des Nenndrucks) zirkulieren, um Luft zu entfernen.
2. Manuelle Prüfung: Bei Modellen mit manueller Nottaste können Sie zunächst den Ventilkern manuell betätigen, um zu prüfen, ob die Bewegung reibungslos erfolgt.
3. Signaltest: Schließen Sie die Stromversorgung an, erhöhen Sie das Steuersignal langsam von 0 und beobachten Sie, ob der Antrieb reibungslos startet, beschleunigt und stoppt. Prüfen Sie, ob die Reaktion des Ventils proportional zum Eingangssignal ist.
4. Parameterkalibrierung: Bei Modellen mit geschlossenem Regelkreis ist möglicherweise eine Kalibrierung der Nullposition und der Verstärkung über die zugehörige Software erforderlich.
5. Betriebsüberwachung: Überprüfen Sie, ob die Temperatur des Ventilkörpers anormal ist (sie sollte 60–70 °C nicht überschreiten) und achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Undichtigkeiten.
IV. Wartung und Fehlerbehebung
A9: Dies ist einer der häufigsten Fehler. Mögliche Ursachen sind:
1. Ölverschmutzung: Der Hauptgrund dafür sind kleine Partikel, die den Ventilkern verstopfen. Überprüfen und ersetzen Sie das Filterelement und testen Sie die Reinheit des Öls.
2. Elektrische Probleme: Überprüfen Sie, ob der Spulenwiderstand normal ist (normalerweise mehrere Ohm bis mehrere zehn Ohm), stellen Sie sicher, dass die Verkabelung sicher ist, und stellen Sie sicher, dass das Steuersignal einen normalen Wert erreicht.
3. Mechanische Blockierung: Der Ventilkern oder die Ventilhülse bleibt aufgrund von Verschleiß, Verformung oder Montagespannung hängen. Zur Inspektion muss es zerlegt und gereinigt werden (dies sollte von Fachleuten durchgeführt werden).
4. Unzureichender Systemdruck: Überprüfen Sie, ob die Pumpe und das Überdruckventil ordnungsgemäß funktionieren, und stellen Sie sicher, dass ausreichend Steuerdruck oder Antriebskraft vorhanden ist.
F10: Wenn das Ventil betätigt wird, ist der Durchfluss instabil und die Antriebsgeschwindigkeit schwankt. Wie kann ich Fehler beheben?
1. Signalstörungen: Prüfen Sie, ob die Steuersignalleitung starken elektromagnetischen Störungen ausgesetzt ist. Sorgen Sie für eine gute Abschirmung.
2. Verstärkerausfall: Die Parameter des integrierten oder externen Verstärkers können abweichen oder Komponenten können beschädigt werden. Versuchen Sie, den Verstärker auszutauschen oder neu zu kalibrieren.
3. Ausfall des Druckausgleichs: Wenn das Ventil über eine Druckausgleichsfunktion verfügt, führt der festsitzende Ventilkern oder ein Ausfall der Feder dazu, dass die Druckdifferenz instabil wird und sich der Durchfluss mit der Last ändert. Überprüfen und reinigen Sie den Kompensator.
4. Luft im System: Dem Öl beigemischte Luft führt zu Kompressibilität, was zu Geschwindigkeits- und Druckschwankungen führt. Atmen Sie am höchsten Punkt des Systems aus.
1. Überprüfen Sie die Dichtungskomponenten: Alterung, Verschleiß oder Schäden während der Installation sind die häufigsten Ursachen. Ersetzen Sie die Dichtungskomponenten durch Original- oder gleichwertige Dichtungskomponenten.
2. Überprüfen Sie die Montageschrauben: Sind die Schrauben locker oder haben sie eine ungleichmäßige Voranzugskraft? Sie müssen gemäß dem angegebenen Drehmoment und in der angegebenen Reihenfolge nachgezogen werden.
3. Überprüfen Sie das Ventilgehäuse oder die Montagefläche: Sind Risse oder Kratzer vorhanden? Kleinere Kratzer können durch Schleifen ausgebessert werden, schwere Kratzer erfordern den Austausch des Ventilkörpers oder der Montagegrundplatte.
A12: Vorbeugende Wartung kann die Lebensdauer des Ventils deutlich verlängern:
1. Überwachen Sie das Öl regelmäßig: Befolgen Sie den vorgeschriebenen Zeitplan, um die Reinheit, Viskosität und den Feuchtigkeitsgehalt des Öls zu testen, und ersetzen Sie das Öl und die Filter rechtzeitig.
2. Überprüfen Sie regelmäßig die elektrischen Verbindungen: Überprüfen Sie die Stecker und Buchsen auf Lockerheit, Oxidation oder Korrosion.
3. Betriebsparameter aufzeichnen: Notieren Sie regelmäßig die Reaktionszeit des Ventils, den Steuerstrom, den Systemdruck usw., um die Früherkennung von Leistungsverschlechterungstendenzen zu erleichtern.
4. Sorgen Sie für eine saubere Umgebung: Reinigen Sie die Ventilkörperoberfläche regelmäßig von Ölflecken und Staub, um eine gute Wärmeableitung zu gewährleisten.